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Ach ja, Menschenrechte…

A

Keine Zensur nicht. Am 18.5.2019 zeigten Studierende der Stuttgarter Kunstakademie (Klasse Prof. Güdemann) Plakate zu den 32 Artikeln der Menschenrechte. Ein Einzelplakat zu diesem Thema hatte schon die Landesbibliothek Stuttgart verbannt: Wer zeigt schon gern gleich alle Menschenrechtsartikel auf einem Plakat? Da kann man sich nie sicher sein, was draufsteht. Das dachte sich auch die Stadt Stuttgart, die die Vorlage der Plakatentwürfe verlangte, sonst würde es nix mit einer öffentlichen Schaustellung. Es wurde doch: Die AnStifter meldeten eine Kundgebung für die Menschenrechte an, und ein paar Tausend PassantInnen, vorwiegend auf Einkaufstour, konnten einen Blick auf die Missachtung von Rechten werfen, auf kritische Fotomontage, Grafik, Texte. Ein Wort gab das andere. Demokratie in Praxis kann ganz schön kompliziert sein

Ein Wort gibt das andere. Demokratie in Praxis kann ganz schön kompliziert sein. Mehr dazu beim Maifest am 23.5. im Kunstverein und am 24.5. in der Stadtbücherei Untertürheim bei Grohmanns Kabarett.

Karl Huober
Ein Freund hat uns verlassen

Bestürzt haben wir vom Tod unseres Freundes Karl Huober aus Erdmannhausen erfahren. Wir trauern um einen AnStifter der ersten Stunde, den Mitbergünder der TAZ und großen Freund der Zivilgesellschaft. Das Schaffen und Wirken von Karl Huober war für viele eine große Bereicherung und Anstoß für eigenes Engagement. Karl Huober trat er stets als großzügiger und engagierter Unterstützer einzelner Projekte auf, z.B. die Initiative von BürgerInnen der Gemeinde Erdmannhausen für den „Bau einer Trinkwassernutzungsanlage für ein Dorf in Amazonien“. Er stand wie kaum ein anderer für ein naturverbundenes und sozialgerechtes Wirtschaften und verkörperte und lebte das, was BürgerInnen einer demokratischen gerechten Gesellschaft auszeichnet: Engagement für Vielfalt, Courage im Alltag und Offensein für Neues. Mit Respekt und Wertschätzung behalten wir ihn in Erinnerung.

Leerstand mit Heimsuchung

Bevor wir uns Benjamin Natanjahuhu zuwenden und ihn herzlich bitten, Putins Idee mit der weiteren Annexion des Westjordanlands wenigstens zu überschlafen, eine Bitte an die Regierenden: Baut Wohnungen! Nein, nicht persönlich, lasst das mal die anderen machen. Wenn nicht, gibt es verdammt nochmal gewaltigen Ärger und Pfefferspray in den Plenar-sälen! Eure Anhänger waren ja mit Euch am Samstag fast zu 100000auf den Straßen der Republik und haben eimerweise Sand unter die protestierende Menschheit gestreut. Baut Wohnungen, wenn ihr nicht wollt, dass die Dach- und Bettlosen auf den Uni-Campussen, den Schloss- und Alexanderplätzen ihre Zelte aufschlagen, mit ihren Schlafsäcken die Tiefgaragen der Opernhäuser (warm mit Rigoletto) und Regierungsviertel, die Landtagslobbys oder die Flure der Rathäuser heimsuchen! mehr…

Menschenrechte Artikel 19
Meinungsfreiheit

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Am 7. Mai 2012 veröffentlichten Najafi und Majid Kazemi das Lied Naghi, das zahlreiche Verweise auf den zehnten Imam ʿAlī al-Hādī an-Naqī enthält. Inspirationen dazu erhielt er möglicherweise durch die seit 11. Mai 2011 bestehende satirische Facebook-Gruppe „Kampagne zur Erinnerung der Schiiten an Imam Naghi“. Das Lied fleht Imam Naghi an „zurückzukehren“ und spricht eine breite Palette iranischer sozialer, politischer und ökonomischer Übel an, darunter die ökonomischen Sanktionen, Korruption, politische Unterdrückung, Schönheits- und Sexwahn sowie die Ohnmacht der Intelligenz und Opposition im Ausland. Das Cover zeigt eine einer Kuppel (und damit einem islamischen Heiligengrab) ähnelnde weibliche Brust mit einer Regenbogenfahne der Lesben- und Schwulenbewegung auf der Spitze der Brustwarze, welche von Greifvögeln umflogen wird. Durch das Lied wurde die Bekanntheit der Facebook-Gruppe stark gesteigert. Ende Mai wurde als Druckmittel der Vater eines in Holland studierenden Iraners verhaftet, in der fälschlichen Annahme der Student kenne die Betreiber der Gruppe, da er dort viel gepostet hatte. Quelle: Wikipedia

Zu diesem Rapper gibt es einen Film in der Reihe „Mit den Augen der Anderen“.
Mittwoch, 12.12.2018 um 20:00 Uhr
Treffpunkt Rotebühlplatz, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart, Theodor-Bäuerle-Saal

Ankündigungstext:
In seinem Dokumentarfilm „Wenn Gott schläft“ (Deutschland 2017, 88 Min.) porträtiert Regisseur Till Schauder den iranischen Sänger und Rapper Shahin Najafi. Als er 2012 einen satirischen Song veröffentlichte, sorgte das weltweit für Aufsehen und eine große Medienresonanz. Für den Song wurde er mit einer Fatwa belegt. In seinem Lied soll er angeblich Ali al-Naghi, einen der zwölf von den Schiiten verehrten Imame beleidigt haben. Tausende Menschen forderten Najafis Tod und ein Kopfgeld von 100.000 Dollar wurde auf ihn ausgesetzt, so dass er gezwungen war, unterzutauchen. Er ging nach Deutschland, wo er bis heute wohnt. Doch sein Leben ist noch immer von der Fatwa geprägt. Wenn Najafi auftritt, geht er ein hohes Risiko ein.

Menschenrechte Artikel 11
Unschuldsvermutung

„Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

Die polnische Gruppe Yugopolis spielt die Folk/RockMusik aus dem ehemaligen Jugoslawien in neuen Arrangements und mit polnischen Texten. Sie wurde im Jahr 2000 unter dem Namen Yugoton gegründet. Begründer des Projekts war der Musikjournalisten Grzegorz Brzozowicz.

Ostatnia nocka (Die letzte Nacht)

Die letzte Nacht
Ich habe Kopfweh und kann nicht schlafen
Obwohl alle um mich herum schon schlafen gegangen sind
Ich kann weder liegen noch aufstehen
Die letzte Nacht in meiner Zelle geht vorbei

Nur die Nacht, Nacht, Nacht, die Rampenlichter brennen
Der Scheinwerfer sucht das Gebiet durch
Dieses Licht kenn‘ ich gut
es geht nie aus, jemand beobachtet immer

Ich weiss nicht, ob ich ihr glaube oder nicht
Glaube ich oder nicht

Letzte Tag und Nacht bin ich dort
Aber immer noch bin ich hier
Ich kann nicht liegen aber ich kann nicht aufstehen
ein ,,Reptil“ klopft an ,,Beton“ mit seinen Halbstiefeln

Nur die Nacht, Nacht, Nacht, die Rampenlichter brennen
Der Scheinwerfer sucht das Gebiet durch
Dieses Licht kenn‘ ich gut
es geht nie aus, jemand beobachtet immer

Ich weiss nicht, ob ich ihr glaube oder nicht
Glaube ich oder nicht

Ich habe Kopfweh und kann nicht schlafen
Obwohl alle um mich herum schon schalfen gegangen sind
Ich kann weder liegen noch aufstehen
Ein paar Jahren soll der Teufel vergeblich holen

Nur die Nacht, Nacht, Nacht, die Rampenlichter brennen
Der Scheinwerfer sucht das Gebiet durch
Dieses Licht kenn‘ ich gut
es geht nie aus, jemand beobachtet immer

Ich weiss nicht, ob ich ihr glaube oder nicht
Glaube ich oder nicht

Wenn der Morgen kommt, ich werde vor deiner Tür stehen
Ich habe Abschied genommen, ohne ,,Auf Wiedersehen“ zu sagen

Ich weiss nicht, ob du dort sein wirst
Es ist egal, ich geh‘ aus dem Gefangnis raus

Nur die Nacht, Nacht, Nacht, die Rampenlichter brennen
Der Scheinwerfer sucht das Gebiet durch
Dieses Licht kenn‘ ich gut
es geht nie aus, jemand beobachtet immer

Ich weiss nicht, ob ich ihr glaube oder nicht
Glaube ich oder nicht

Einfach Aushungern

In seinem ersten Leben war der heilige Bassiano ein gewöhnlicher Heide, der es im letzten Augenblick noch schaffte, sich taufen zu lassen. Bassiano widersetzte sich dem Druck der reichen Eltern, wurde Priester, führte ein Leben in Demut (Söder) und Nächstenliebe (Seehofer), fütterte die Kinder der Armen und heilte die Kranken. Was will man mehr im schönen Lodi, der lombardischen Stadt? Schnauze halten. Das empfiehlt die katholische Bürgermeisterin Sara Casanova von der Lega Nord ihrem Konstanzer Amtskollegen, der sich darüber aufgeregt hatte, dass in Lodi Flüchtlingskinder vom Schulessen ausgeschlossen werden. Moment, nur keine Aufregung! Kinder von Leistungen auszuschießen, das gibt’s auch bei uns, etwa wenn die Eltern Tunichtgute sind, also Faulenzer, Strolche, Herumtreiber, Leute, die selbst Kretschmann nicht so recht leiden kann.

Womit wir bei der AfD wären, gewissermaßen einer Schwesterpartei der Lega Nord. Wenn die AfD mit ihren Spendenaffären Furore macht, erinnern wir uns doch gern an die 20 oder 30 Millionen, die in den Siebziger Jahren an SPD, CDU/CSU und FDP flossen, an Helmut Kohls Ehrenwort und die Schwarzen Kassen der CDU, an viele weitere finstere Geschichten des Lobbyismus. Und deshalb würde meine Omi Glimbzsch aus Zittau spätestens jetzt den Parteien allesamt zurufen: Schnauze halten. Und an die legalen Spenden denken, die den Parteien Jahr für Jahr zufließen, ganz ohne Gegenleistung, aus purer Nächstenliebe.

Nächstenliebe war auch der Grund für rund 1100 jesidische Frauen, die aus der Hölle des IS flohen und bei uns fortan Schulspeisung bekamen und ein Dach über dem Kopf hatten. Familienzusammenführung, Menschenrechte, Verfassung? Pustekuchen. Wer seine jesidische Familie nachholen will, verliert den besonderen Schutzstatus und muss zurück in die Hölle der sicheren Herkunftsländer. Da bietet sich neuerdings Syrien an, dass Land, dass Fassbomben abwarf, Flüchtlingskamps unter Feuer nahmt, ganze Regionen aushungerte. Der Folterstaat mit dem Giftgas. Fast über Nacht wird jetzt Baschar al-Assad zum Schutzheiligen jener Menschen, die bei uns untergekrochen sind. Alles ist sicher, nur Syrien nicht. Doch es darf wieder abgeschoben werden, auch nach Syrien. Tja, die Menschenrechte.

Ach so: Gerade eben hat die Württembergische Landesbibliothek die Auslage der Vielfalt-Zeitung untersagt, die sich solchen Themen widmet. Ein vielfältiges Programm gegen Zensur, Intoleranz und Dünkel finden Sie hier. http://0711menschenrechte.de/veranstaltungskalender

Hordentrieb

Zuerst unsere Gratulation: 100 Jahre Frauenwahlrecht! Das gab es noch nie. Und was gern vergessen wird: Von den Linksradikalen durchgesetzt, mit Engelsgeduld und Spucke, gegen die Herrenmenschen. Bis das Marienwunder kam: Denn obwohl 78 Abgeordnete mehr im aktuellen Bundestag sitzen, ist die Frauenzahl um elf auf 218 abgesackt. 31 Prozent – so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Das kann sich kein Mensch erklären. In der arabischen Kopftuchwelt ist längst das irakische Parlament mit einem Frauenanteil von 26,5 Prozent den deutschen Frauen hart auf den Fersen, ganz ohne Weiberrat. Es geht doch!

In Zeiten des Gedenkens – Novemberrevolution, Republik, Pogrome, Deutschland einig Vaterland – bleibt das Nachdenken wichtig – etwa an den 8. und 9. November 1938, als deutsche Männerhorden durch die Städte zogen, Synagogen anzündeten, jüdische Geschäfts plünderten. Das war, wie wir wissen, nur der lang und breit angekündigte Beginn: Verfolgung und Willkür, Haft und sadistische Folter, die öffentliche Aufforderung zur Ausrottung und Vernichtung. Es war „das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat“.

Aber wir haben alles bestens überlebt, der Mehrheit jedenfalls. 95 Prozent der dauerhaft Reichen leben im Westen der Republik, 62 Prozent der dauerhaft Armen in den neuen Ländern. Zum Thema Frau passt, dass 75 Prozent der dauerhaft Einkommensreichen Männer sind, bei den dauerhaft Armen haben die Frauen mit 54 Prozent die Mehrheit. Deshalb ist ja auch Andrea Nahles auf den Trichter gekommen und will ein Ende von Hartz IV. Unter Herrn Hartz leiden besonders die Frauen. Logisch: Eine neue Grundsicherung muss her, Hilfen für arme Kinder, ein freundlicher, zugewandter und echter Sozialstaat. Frau darf wieder träumen. Und Mann darf gespannt sein, denn wenn’s so weitergeht, nagt der Zeitgeist weiter am Fundament der Demokratie. In die Keller des Bundestagsneubaus an der Spree dringt seit Jahren Wasser ein, aber man weiss nicht warum und wieso und woher. Ich würd‘ sagen: Spree. Und Billiglöhner aus dem Osten.

Unerwähnt lassen wir an dieser Stelle die testosterongesteuerte deutsche Gewalt gegen ausländische Frauen und dass bei uns alle drei Tage eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet wird.

Aktionszeitraum 0711 für Menschenrechte
Stuttgart setzt ein Zeichen für Vielfalt

30 Artikel der Menschenrechtskonvention – 30 Tage 0711 für Menschenrechte

An den 30 Tagen zwischen dem 11. November bis 10. Dezember 2018 laden wir ein, durch Veranstaltungen, Vorträge, Debatten, durch künstlerische Interventionen unsere Menschenpflicht zur Stärkung der Menschenrechte wahrzunehmen.

Mehr als 220 Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft, Medien, Theater, Galerien und Kinos, öffentliche Einrichtungen unterschiedlichster Art tragen dieses vielfältige Gemeinschaftsprojekt. Sie alle werden die Bedeutung von Menschenrechten aus ihrer Sicht thematisieren.

Wir wollen die Stuttgarter Stadtgesellschaft ermuntern, selbstbewusst sich ihrer Rechte zu erinnern. Und sich gleichermaßen für die Rechte anderer zu engagieren. Dazu laden wir weitere Kooperationspartner gerne ein.

Vielfalt-Eröffnungsveranstaltung: Die Gedanken sind frei – aber wann hat der Mensch das Recht auf Menschenrechte? Mi, 14. November 2018, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr

>Direkt zu allen Vielfalt-Terminen.

Ab sofort ist auch die Vielfalt-Zeitungen erhältlich mit allen Vielfalt-Terminen und Portraits der teilnehmenden Initiativen.

Hintergrund:

Am 10. Dezember 1948, vor 70 Jahren, verkündete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

„als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten“.

Das war die bedeutendste internationale Übereinkunft seit dem zweiten Weltkrieg.

Für Freiheit und Gerechtigkeit kämpfen schon im 16. Jahrhundert im Südwesten die Bauern. Und auch das Bürgertum forderte Meinungs- und Pressefreiheit, Religions- und Versammlungsfreiheit. Ohne Grund- und Menschenrechte kann es keine freie Republik und keine Demokratie geben.

Gegenwärtig werden in der Welt und in Europa Menschenrechte verstärkt missachtet oder abgeschafft.

Wir halten es für unsere Menschenpflicht, uns für die Achtung der Menschenrechte in allen Bereichen des privaten und öffentlichen Lebens verstärkt einzusetzen.

Denn nur auf der Grundlage der Respektierung der Rechte anderer, der Vielfalt, kann sich das gesellschaftliche und das Zusammenleben der Staaten entwickeln und Bestand haben.

Spenden:

Wenn Sie das Projekt 0711menschenrechte unterstützen möchten, freuen wir uns über eine Spende auf das Konto:

Kontoinhaber: DieAnstifter e. V.
IBAN: DE74 4306 0967 7000 5827 03
Bank: GLS Bank
Stichwort: Vielfalt

Vielen Dank fir Ihre Unterstützung!

Weitere Informationen + Kontakt:

Kontakt: 0711menschenrechte.de

Mail: 0711menschenrechte@gmail.com

Aktionsseite: http://0711menschenrechte.de/

Eine Initiative des Bürgerprojekts
Die AnStifter und der Stiftung Geißstraße 7

Ab sofort erhältlich
Vielfalt-Zeitung – Kultur und Politik zum Thema Menschenrechte


Das auf Initiative der AnStifter entstandene Netzwerk Vielfalt – 0711 für Menschenrechte legt in diesen Tagen seine 24-seitige Programmzeitung vor. Die im Zeitungsformat gedruckte Publikation erscheint aus Anlass des 70jährinen Jubiläums der Erklärung der Menschenrechte 1948.

Ab sofort auch in der Denkmacherei und bei den teilnehmenden Initiativen erhältlich!

Der umfangreiche Kalender der Zeitung begleitet die Aktion im Zeitraum 10.11. bis 10.12.2018, dem Tag der Menschenrechte. Die Zeitung enthält neben dem Veranstaltungsangebot von Theatern über Konzerte, Vorträge, Führungen und Ausstellungen kurze Porträts der rund 220 Stuttgarter Initiativen und Einrichtungen, die das Vielfalt-Projekt tragen.

Die Vielfalt-Eröffnungsveranstaltung findet am 14. November 2018 im Stuttgarter Rathaus statt.

Jetzt als pdf herunterladen:  Leseprobe der Vielfalt-Zeitung