Aktuelles

Bis zum 31.03.2024 können Sie Vorschläge für den Stuttgarter Friedenspreis 2024 und den JugendPreis der AnStifter 2024 einreichen:

  • per online-Formular hier, über
  • eMail an vorschlag@stuttgarter-FriedensPreis.de oder per
  • Briefpost an: Die AnStifter, Werastraße 10, D 70182 Stuttgart.

Stuttgarter Friedenspreis 2023 

 

Der SWR berichtet über die FriedensGala 2023:

Europäische Aslypolitik in der Kritik

Stuttgarter Friedenspreis an Seebrücke Baden-Württemberg verliehen

Die Seebrücke Baden-Württemberg hat den Stuttgarter Friedenspreis 2023 erhalten. Die Initiative bekam den mit 5.000 Euro dotierten Preis für ihr Engagement in der „Sichere Häfen“-Kampagne. Diese Aktion stellt sich gegen die zunehmende Abschottungspolitik Europas und setzt sich für eine menschenwürdige Migrationspolitik ein.

„Sichere Häfen“ sind Städte und Gemeinden, die sich bereit erklären, mehr geflüchtete Menschen aufzunehmen, als sie müssten. In Baden-Württemberg sind dies 44 Kommunen, darunter Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Rottenburg, Konstanz und Karlsruhe.

[…]

Die Laudatio hielt der Bürgermeister von Ostelsheim (Landkreis Calw): Ryyan Alshebl. Er war 2015 selber unter dramatischen Umständen von Syrien nach Deutschland geflohen und ist der erste Geflüchtete aus Syrien, der in Deutschland ein Bürgermeisteramt bekleidet.

Dem SWR sagte Alshebl, dass er enttäuscht und frustriert sei über die Debattenkultur zum Thema Asyl. Wäre er 2023 nach Deutschland gekommen, hätte er es nicht nach acht Jahren zum Bürgermeister geschafft in diesem vergifteten politischen Klima, was die Asyldebatte betreffe.“

Den vollständigen Bericht und Filmbeitrag finden Sie in der Mediathek des SWR.

Der Jugendpreis der AnStifter 2023 wurde an das Junge Theater der Waldbühne Sigmaringendorf als Anerkennung für das Theaterstück “Die weiße Rose – Alles für den Widerstand“ übergeben. Die Laudatio hielt Babette Ulmer, Vizepräsidentin des Landesverbands der Amateurtheater Baden-Württemberg.

 

 


 

Ausstellungen: „Mein Name ist Mensch“ – 75 Jahre Menschenrechte

Im Jahr 2023 stellen wir zum 75.Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 die inspirierende Ausstellung „Mein Name ist Mensch“ zur Verfügung.

Mit einer Serie in etwa zeitgleich laufender Ausstellungen (2023/24) sollen in diesem Zeitraum 75 Ausstellungen realisiert werden – auch an sehr ungewöhnlichen Orten, um das Thema Demokratie und Menschenrechte präsent zu halten. Die Ausstellungen bestehen aus 32 vierfarbigen Einzeltafeln DIN A 1 des Kölner/Dresdner Grafikers und Zeichensteller Jochen Stankowski mit den Kerntexten der 30 Artikel der Menschenrechte, einem Titelplakat und einer Präsentation aller 30 Artikel auf einem Plakat.

Mein Name ist Mensch – 30 Tage im November