Rüdiger Vaas
Vom „Gottesteilchen“ zum Urknall – Wie das Allerkleinste und das Größte aufs Engste zusammenhängen

Sa, 12. April 2014, 10:30 Uhr
Hegelhaus, Eberhardstraße 53, 70178 Stuttgart
Veranstalter: Die AnStifter
Wichtiges: 8€ p.P.

Vor 50 Jahren zeigten zwei fundamentale Entdeckun- gen ein neues Bild der Welt: In der Teilchenphysik wurden die Quarks als kleinste Bausteine der Materie vermutet und ein „Gottesteilchen“ angenommen, um zu erklären, warum es Masse und damit überhaupt Atome gibt (dafür erhielten François Englert und Peter Higgs 2013 den Nobelpreis). Und in der Kosmologie wurde das „erste Licht“ entdeckt, das Nachleuchten des Urknalls. Seither hat sich die Wissenschaft stürmisch weiterentwickelt und die Teilchenphysik hat mit der Kos- mologie eine enge Allianz geknüpft.

Der Vortrag beschreibt den aktuellen Kenntnisstand einschließlich der kürzlich erfolgten Entdeckung des „Gottesteilchens“ und dessen Auswirkungen sowie der neuen Daten vom Urknall durch den Planck-Satelliten, der die Hintergrundstrahlung so genau wie überhaupt möglich durchmustert hat.

Rüdiger Vaas publizierte vor kurzem das Buch „Vom Gottesteilchen zur Weltformel“ über Higgs, Antimaterie, Dunkle Materie und die Suche nach einer Theorie von Allem im Kosmos-Verlag.

Kostenbeitrag: je 8 Euro
incl. Kaffee/Brezeln oder Hefezopf

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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