Prof. Dr. Sebastian Müller-Rolli
Wer spricht wie und wo über Erziehung und Bildung?

Sa, 23. November 2013, 10:30 Uhr
Hegelhaus, Eberhardstraße 53, 70178 Stuttgart
Veranstalter: Die AnStifter
Wichtiges: 8€ pro Person

Warum ist es so schwierig, über Erziehung zu sprechen und die eigenen Erfahrungen mit anderen auszutauschen? Warum ist es kaum möglich, einen schulpolitischen Konsens zu erzielen? Können individuelle Erfah- rungen generalisiert werden?

Für die Antworten auf solcherlei Fragen ist es hilfreich, einen Ansatz zu nutzen, mit dessen Hilfe das Sprechen über Erziehung interpretiert werden kann. Ein solcher wird vorgestellt und ist bereits im Titel angedeutet. Es gilt, die Tücken und Fallen zu benennen, in die ein Sprecher geraten kann, wenn er über Erziehung spricht und sich mit anderen über dieses Thema austauscht.

Sebastian Müller-Rolli war bis 2010 Professor für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Ludwigburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Sozialgeschichte der Erziehung sowie Geschichte und Theorie der Erziehungswissenschaft. 2013 erschien von ihm „Erziehung und Kommunikation: von Rousseau bis heute“.

Kostenbeitrag: je 8 Euro

incl. Kaffee/Brezeln oder Hefezopf

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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