Gestern & Morgen.

stadtarchiv 15-4-18

„Man muss nüchterne und geduldige Menschen schaffen, die nicht verzweifeln angesichts der schlimmsten Schrecken. Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens“ – ein Diktum von Antonio Gramsci aus seinen „Gefängnisheften“: Sinnstiftend für die Arbeit der AnStifter.
Gestern war Sonntag: Im Stadtarchiv: Zur speziellen Führung durch die Ausstellung „Kessel unter Druck“ kamen mehr als 50 Leute und diskutieren mit Ursel Beck und Peter Grohmann.
Morgen: …ist Schutzimpfung. „Dass mir aber jeder mit gewaschenem Arm in die Schule kommt!“ – „Welcher wird denn geimpft – der rechte oder der linke?“

Über Peter Grohmann

Peter Grohmann, Jahrgang 1937, Breslauer Lerge, über Dresden auf d' Alb, dann runter nach Stuttgart: Schriftsetzer und Kabarettist, Autor und AnStifter gegen Obrigkeitsstaat und Dummdünkel. Mitgründer: Vom Club Voltaire übers undogmatische Sozialistische Zentrum, vom Theaterhaus zu den AnStiftern. Motto: Unruhe ist die erste Bürgerinnenpflicht. Was ärgert Grohmann? Alle, die den Arsch nicht hochkriegen, aber dauernd meckern. Und an was erfreut er sich? An Lebensfreude und Toleranz

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