Gerhard Maschkowski
Einer der letzten Zeugen – Auschwitz und der Todesmarsch

Mo, 2. Mai 2016, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof, Büchsenstraße 33, 70173 Stuttgart
Veranstalter: Evang. Bildungszentrums Hospitalhof in Kooperation mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
Wichtiges: Eintritt frei

„Ich habe nie gedacht, dass sie mich töten“, sagt Gerhard Maschkowski. Fast zwei Jahre lang musste er in Auschwitz Zwangsarbeit für die IG Farben im KZ Buna Monowitz leisten, bevor die SS die Häftlinge im Januar 1945 auf den Todesmarsch trieb.
„Ohne meine beiden Freunde hätte ich das alles wohl nicht überlebt. Wir haben uns geschworen, dass wir später davon erzählen werden.“ Das ist dem 90jährigen ein Anliegen, dem er bis heute nachkommt – ob in seinem Wohnort in Kalifornien oder in Deutschland.
„Begreifen werde ich die Geschichte nie, aber ich muss jeden Tag daran denken.“

Moderation: Antje Nutbohm, SWR

Verschlagwortet mit: Nationalsozialismus

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