Der weiße Tiger (OmdU)

So, 9. November 2014, 11:00 Uhr
Planetarium Stuttgart, Willy-Brandt-Straße 26, 70173 Stuttgart
Veranstalter: Theater am Olgaeck & Die AnStifter
Wichtiges: p.P. 7,5€ + Verzehr

Russland 2012, Karen Schachnasarow

Ein sowjetischer Soldat kämpft gegen einen deutschen Geisterpanzer ohne Besatzung: Der russische Star-Regisseur Karen Schachnasarow hat einen mystischen Kriegsfilm gedreht – zwischen Fantasy und Action. Eine Woche vor dem 67. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland kam „Weißer Tiger“ in die russischen Kinos – und wird kontrovers diskutiert.

Ostfront 1943: Der zweite Weltkrieg tobt und die Deutschen sind dabei den Krieg im Osten zu verlieren. Doch dann wendet sich das Blatt plötzlich. Sie entwickeln einen geheimnisvollen Superpanzer, der unter dem Namen „Weißer Tiger“ bekannt wird. Das technische Wunderwerk ist schnell, beweglich und ungeheuer treffsicher.
Der Panzer taucht blitzschnell auf und verschwindet nach dem Gefecht spurlos wieder und setzt den russischen Soldaten schwer zu. Auch der russische Panzerfahrer Ivan Naydenov (Aleksey Vertkov) hat das Pech, dem weißen, deutschen Panzer in einem Gefecht zu begegnen. Sanitäter finden später seinen mit Verbrennungen übersäten Körper.

In der Hauptrolle Alexei Wertkow, Witali Kishchenko, Valeriy Grishko

Kontroversen, Sekt, und es muß nicht immer Kaviar sein. Gespräche mit dem Regiseur und Direktor der Filmstudio MOSFILM Karen Schachnasarow

Verschlagwortet mit: Filme, die Geschichte machen

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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