Schlagwort-Archive: Gesellschaft

Roboterjournalismus, Textbausteine und menschliche Intelligenz

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Eine ganze Reihe von in- und ausländischen Verlagen läßt bestimmte Presseartikel schon seit Jahren nicht mehr (nur) von Journalisten, sondern von Maschinen schreiben. Ein Beispiel für den sogenannten Roboterjournalismus betreiben die Nachrichtenagentur Press Association und das Start-up Urbs Media in Großbritannien unter dem Namen Radar. Monatlich entstehen hier rund 8.000 Texte. Alle diese maschinell generierten Presseartikel basieren auf Templates oder Mustertexten und werden unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten in jeweils etwas anderer Form für den Lokalteil verschiedener Zeitungen produziert. Die journalistische Arbeit im Radar-Projekt beschäftigten Redakteure besteht nun vor allem darin, diese Mustertexte zu schreiben.

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Schweine im Weltall?

Neil Armstrong, fotografiert von Buzz Aldrin, vor der Mondlandung

Der erste Mann auf dem Mond war Neil Armstrong, auch wenn die Fotos, die man von ihm kennt, seinen Kollegen Buzz Aldrin zeigen, was wiederum Armstrong egal sein kann, weil diesen Umstand kaum jemand kennt. In der Weigerung Aldrins, Fotos von seinem Kollegen zu machen, mag zwar etwas Böswilligkeit mitgespielt haben, Absichten verbrecherischer Natur gab es jedoch nicht.

Das erste im Weltraum begangene Verbrechen geht also wahrscheinlich nicht auf das Konto eines weißen Mannes, sondern auf das einer weißen Frau: Anne McClain. mehr…

Paid Content, Paywalls, Bezahlschranken
kostenlos war gestern

Schranke

Die englischsprachigen Medien wie Economist, New York Times und Washington Post haben es vorgemacht. Große deutschsprachige Medien wie Spiegel, Zeit und Bild haben es auf den deutschen Markt übertragen. Andere Medien sind nachgezogen, aber nicht alle machen es gleich.

Im Grunde sind fünf Modelle zu unterscheiden, mit denen Zeitungs-Verlage versuchen, ihr Onlineangebot zu verkaufen.

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Bewerbung 2009
Gesellschaft für christlich-islamische Begegnung und Zusammenarbeit

Fie CIBZ ist ein gemeinnütziger eV und wurde 1999 in Stuttgart gegründet. Hauptziel ist der Dialog zwischen Chris- ten und Muslimen – der auf privater, kommunaler und gesellschafzspoliti- scher Ebene Voraussetzung für ein friedvolles Miteinander ist. Die „Men- schen an der Basis“, Gläubige wie Nichtgläubige unterschiedlichster Auf- fassungen, müssen miteinander ins Gespräch kommen – in einer Atmos- phäre der gegenseitigen Achtung und des informierten Respekts. Dazu dient u.a. ein Chfristlich-islamisches Cafe, Veranstaltungen und Vorträge in Grup- pen. Die Arbeit ist ehrenamtlich.

Vorschlag: Rosemarie Renz (AnStifterin). Mehr: Kontaktadressen: Pfarrer Frieder Kober, Benckendroffstraße 22, 70199 Stuttgart, FMKobler@aol.com und Riad Ghalaini, mriadghalaini@aol.com.