AnStifterFunken
heute 08.12.2009

Die heutige Sendung der AnStifterfunken verspricht viel. Es gibt einige Neuigkeiten, die Ihr später sicherlich auch anders erfahren, die Ihr aber nur heute Abend exklusiv erfahren werdet. Es geht um die Zukunft der AnStifter, soviel sei verraten.

Weitere Themen: der Stand der Vorbereitungen der Friedensgala am 18.12.; die Auseinandersetzung um das Buch „Stuttgarter NS-Täter“; Erfahrungsberichte von den letzten Montagsdemos am Bahnhof; Schiller im Haus der Wirtschaft und, und, und….

Im Studio ab ca. 22.30 Uhr: Peter Grohmann u.a.

Also: schaltet ein: Freies Radio für Stuttgart 99.2 Mhz über Antenne oder 101,2 Mhz über Kabel oder als Internetstream über die Website des Freien Radios für Stuttgart. AnSfitfterFunken zwischen 22.00 Uhr und 24.00 Uhr.

Über Peter Grohmann

Peter Grohmann, Jahrgang 1937, Breslauer Lerge, über Dresden auf d' Alb, dann runter nach Stuttgart: Schriftsetzer und Kabarettist, Autor und AnStifter gegen Obrigkeitsstaat und Dummdünkel. Mitgründer: Vom Club Voltaire übers undogmatische Sozialistische Zentrum, vom Theaterhaus zu den AnStiftern. Motto: Unruhe ist die erste Bürgerinnenpflicht. Was ärgert Grohmann? Alle, die den Arsch nicht hochkriegen, aber dauernd meckern. Und an was erfreut er sich? An Lebensfreude und Toleranz

4 thoughts on “AnStifterFunken: heute 08.12.2009

  1. Ich habe ausnahmweise mal gestern das Radio angemacht und Ihre Sendung gehört. Mein Tipp, Sie sollten vor der Sendung nicht so viel trinken oder rauchen. Die Konzentration doch sehr gelitten. Ganz große Mühe hatte ich mit der jungen Dame (Susanne?), die ich zwar im Gegensatz zum jungen Mann an der Technik (Achim?) gut vertsehen konnte, bei deren Ausführungen zu Beethoven und Bernstein ich aber gar nicht folgen konnte. Ob ich ihre Sendung noch einmal anöhre glaub ich nicht. Ich hatte eigentlich eine Sendung erwartet, die etwas mehr auf der Höhe der Zeit und ordentlicher durchgeführt ist. Und was war die exklusive Nachricht, die im Hinweistext angekündigt war?
    Mit freundlichen Grüßen
    Leopold A.

    1. Hallo, Leopold, vielen Dank für Deinen Kommentar. Es ist, glaube ich, ganz richtig, was Du sagst. Die Sendung gestern war nicht der Hit. Das hat aber nichts mit unserem Trink- oder Rauchgewohnheiten zu tun, sondern mit der fehlenden Absprache der an der Sendung beteiligten Personen. Und Absprachen während der Sendung, die letztlich nicht viel mehr als spontane Einfälle waren, sind, glaube ich, draußen vor dem Radio nur schwer auszuhalten. Da werden sich die Hörerinnen und Hörer mehr als einmal gefragt haben, was DAS denn jetzt soll. Vielen Dank aber noch einmal, für Dein Feedback. Du siehst hoffentlich aber auch, dass die AnStifterFunken kein typisches AnStifter-Projekt ist, sondern ein, nennen wir es mal so, „Experiment“, das, wie im Physik- oder Chemieunterricht, manchmal etwas unangenehm „riecht“. Gruß, Burkhard.

  2. hallo burkhard,
    ….naja anfänglich gabe es gestern eine lange musikstrecke, jingles, stille…. bisschen holprig……aber als dann peter grohmann auftauchte, hat es richtig spass gemacht euch allen zuzuhören, u.a. die fast kabarettistischen wortspiele zwischen euch beiden… super sehr lebendig!!!….und gelernt habe ich auch was, bzw. die anstifter kommen mir immer näher…. ;-) susanne hat manchmal etwas komische fragen gestellt und achim ist nicht immer wirklich gut zu verstehen gewesen, der abspann hat zu abrupt gestartet aber pünktlichst aufgehört, sodass ich heute morgen gut aufstehen konnte… vielen dank! gruß heike

  3. HAbe gestern seit längerer Zeit mal wieder bei Kerzenlicht und heißem Getränk anfänglich genussvoll Radio gehört, den Anstifterfunken.
    Konzentriert und interessiert habe ich den Ausführungen von Peter gelauscht. Er ist ein Meister seines Faches. Er kann erzählen zum Nachdenken und weiter Denken anregen. Und dann nach dem verzögerten Götterfunken die Dame mit dem blassen Inhalt. Mein Gott, wie ich diese Einseitigkeiten dick habe. Die Merkel war in der Sauna, währenddessen die Kulturschaffenden die Mauer zu Fall brachten.
    Ich weiß nicht , ob 70 000 Kulturschaffende nach den Montagsgebeten alleine auf die Straße gingen oder ob nicht auch noch ein paar andere dabei waren, das hat mir dann gereicht und ich habe abgeschaltet.
    Es können eben nicht zu viele unterhalten, nachdenklich stimmen und den Menschen schätzen, Peter kann es!

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