Peter Grohmann
Nun haben wir den Salat

Nun haben wir den Salat. In der Stuttgarter Rathauskantine nur noch junges Grün, zwischendrin vielleicht mal ein paar Rote Bete. Das kommt davon, wenn man Demokratie zulässt! Alle fünf Jahre einmal wird der Stimmbürger zum reißenden Wolf, zur Hyäne, zum Racheengel. Erst fordert man ihn auf, um Himmels Willen sein Wahlrecht wahrzunehmen, man bettelt ihn förmlich zur Urne, und dann ist man sauer, weil er nicht das macht, was er soll: Abnicken.

Natürlich ist es nicht schön, wenn sich der Stimmbürger zu Wort meldet, denn all die Jahre ging’s doch auch ohne ihn. Zugegeben er konnte Leserinnenbriefe schreiben, er konnte sich zusammenrotten hinter Infotischen, ja, er konnte sogar, vor der Wahl, in eines der unsäglichen Wahlplakate beißen vor Wut – die da oben hat das kalt gelassen. Sie haben’s nie nötig gehabt, auf die da unten zu hören. Sie hatten ihre Leute immer gut im Griff, da tanzte keiner aus der Reihe. Sie hatten ihre Wahlkampfstrategie, ihre Beschlüsse, ihre Gutachter – und plötzlich will da ein hergelaufenes Volk alles besser wissen? Ja, Mensch, wo leben wir denn!? Die da oben haben das Volk einmal gewarnt, zweimal, dreimal – es hat nichts, rein gar nichts geholfen, wie wir jetzt voller Entsetzen feststellen! OK, viele haben sich durch die Politik erschrecken lassen und sind zu Hause geblieben. Klar, tät’ ich auch, bevor ich was falsch mache… Aber ich bin ja nicht Volk.

Ich bin ich. Ich mach’s wie viele, sag’ zwischen den Jahre meine Meinung, auch wenn ich nicht gefragt werde. Und da erst recht! Ich wart’ nicht, bis irgendwer irgendwas entschieden hat – ich entscheide selbst, wie viele andere auch. Gewinne und Verluste, das ist nicht so mein Ding. Mag ja sein, dass das, was im Rathaus passiert, in Stuttgart wie anderswo, enorm wichtig ist, vom Landtag, vom Bundestag, vom Europarat ganz zu schweigen. Aber wichtiger ist das, für mich jedenfalls, was Du machst, und Du, und ich auch. Da sind wir unabhängig von Prozenten oder Sitzen – auch von der Frage, wer jetzt warum so viel oder so wenig auf die Mütze gekriegt hat. Auf die Mütze kriegt jeder mal was (und meistens viel zu wenig, viel zu selten), also: das tut der Mütze und dem Kopf gut.

Ich, der Stimmbürger als solcher, möchte gern so wenig wie möglich denen da oben anvertrauen – und so viel wie möglich selbst entscheiden. Das ist Erfahrungssache. Natürlich, wir brauchen auch die da oben. Aber die da oben brauchen erst recht uns. Ich will, dass die Abstände kleiner werden.Ich will, dass man öfter mal den Hintern hochkriegt, wenn man fürs Volk im Rathaus oder sonstewo sitzt. Ich will, dass man die Augen aufsperrt und die Ohren, und dass man zuhören lernt. Ich will, dass das Volk lauter wird, und die da oben etwas leiser, etwas bescheidener.

Was der nicht alles will, werden Sie jetzt sagen. Ich will, dass Sie sich einmischen. Ich würd’ wollen, dass man Demokratie ernst nimmt, sie verteidigt, die Grundrechte, die Würde des Menschen, die Meinungsfreiheit, die Vielfalt… . Die da oben, mal ganz unter uns gesagt, sehen das vermutlich etwas anders. Da muss man ihnen auf die Finger klopfen, oder?

Widersprechen lernen. Eintreten für das, was Sache ist, und wenn’s nur unsere Sache wäre. Die Stadt wirklich kinderfreundlich zu machen. Die Ärmsten nicht aus den Augen zu verlieren. Sich der eigenen Geschichte stellen, auch ihren unangenehmen Seiten. Den Nachbarn nicht aus den Augen verlieren, auch wenn er anders tickt. Sich mit Anstand von der herrschenden Geltungs- und Großmanns- sucht zu verabschieden. Zurück auf den Boden der Stadt! Demokratie ist Volks- herrschaft.

Die AnStifter könnten Brückenbauer sein zwischen diesen und jenen.Sie könnten ein Forum sein vor den Fraktionssitzungen. Die AnStifter können dabei durch- aus auf das Viele verweisen, was sie – Du und Sie und ich und wir – bisher auf den Weg gebracht haben. Schauen Sie sich das mal in aller Ruhe an. Bürger- projekte für Zivilcourage, gegen Gewalt und Vergessen, Frieden stiften, Lesungen an Schulen, kontroverse Debatten, Kunst, Kultur, Politk und Soziales vernetzten: Wir versuchen’s. Das ist jedenfalls meine Meinung.

Über Peter Grohmann

Peter Grohmann, Jahrgang 1937, Breslauer Lerge, über Dresden auf d' Alb, dann runter nach Stuttgart: Schriftsetzer und Kabarettist, Autor und AnStifter gegen Obrigkeitsstaat und Dummdünkel. Mitgründer: Vom Club Voltaire übers undogmatische Sozialistische Zentrum, vom Theaterhaus zu den AnStiftern. Motto: Unruhe ist die erste Bürgerinnenpflicht. Was ärgert Grohmann? Alle, die den Arsch nicht hochkriegen, aber dauernd meckern. Und an was erfreut er sich? An Lebensfreude und Toleranz

4 thoughts on “Peter Grohmann: Nun haben wir den Salat

  1. Lieber Peter, Du hast es auf den Punkt gebracht. Danke, liebe Grüße: Suse und Winfried

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    Sehr gut Peter! Das Stuttgarter Wahlergbenis war ja super.
    Heinz, Naturfreunde Botnang (wohnhaft in Kempten)

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    Einfach köstlich – und wie immer mit Tiefgang! Irmela

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    Gut geschrieben – herzlichen Dank! Sollen/dürfen wir es weiterschicken?
    Mit freundlichen Grüßen: Esther Kuhn-Luz, Wirtschafts- und Sozialpfarrerin

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    lieber peter, erstklassig, dein salat. und erst das dressing! erste sahne. also im ernst, mir hat dein kommentar sehr gut gefallen, aus dem herzen gesprochen. salatgrünes stuttgart find ich prima, auch wenn sie recht konservativ sind, unsere blattsalate. aber wenn viele jetzt noch ihren senf dazugeben, ein bisschen würze….. da könnt doch was draus werden! liebe grüße aus dem stürmischen, ziemlich schwarzen süden: didi

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    Lieber und hoch geschätzter Peter, wie habe ich mich gefreut, auch Dich heute unter den Freunden des grünen Salats in der Rathauskantine zu entdecken! Denn vor dem Tische und bei der langjährigen Lektüre Deiner Denkbriefe habe ich oft schmerzlich nicht nur die Würdigung, sondern sogar die einfache Erwähnung der Arbeit von uns grünen Köchen vermisst. Und bekam zunehmend das Gefühl, dass Dir die heiße Rote auf dem Markplatz immer wichtiger war als die jahrlange Grünkernmaloche „oben“ in der Rathausküche. Brückenbauer brauchen bekanntlich mehr als nur ein Ufer, sonst wird’s nix mit der Brücke. Über 1000 Brücken geht ansonsten gerne mit Dir und allen AnstifterInnen – Dein Michael Kienzle

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    Von: Brigitte Lent, USA: Das ist schön, ich werde es weiterschicken. Wo es jetzt so viele Wahlen zu beobachten gibt, wie z.B. im Iran. Ich bin gespannt, was meine Kontakte in Stuttgart und Umgebung dazu sagen. Leider, so gut Obama ist, besonders im Vergleich zu den Alternativen, wird auch bei ihm notgedrungen nur mit Wasser gekocht. Dass er nicht einmal die unter den Guantanamo-Gefangenen, die längst als unschuldig erkannt worden sind, ins Land lassen darf, ist symptomatisch für viele Entscheidungen. Ich bin auch entrüstet darüber, dass Frau Merkel aus Angst vor China die Uiguren, die weiss Gott schon lange genug gelitten haben, abgewiesen hat, so dass sie für teures Geld an Palau abgeschoben werden mussten, ist auch eine Schande. Da kann einem schon die Hoffnung für die Menschheit vergehen!

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    lieber Peter Grohmann,
    ach ja, wenn ich doch auch so gut formulieren könnte wie DU, dann wäre ich längst ein „Mitmischer“. Dein Brief ist einsame Spitze und es wäre angebracht, wenn die Herren Schuster und Oettinger diesen in der Morgenpost vorfinden würden. Hoffen wir darauf, dass die „Stimme des Volkes“ einen Platz in den VIP-Loungen findet. Danke für Deinen Brief und lieben Gruß von Heidi

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    Lieber Peter, Immer wieder erfrischend Deine Kommentare zu lesen.Go ahead! Mit Friedensstadt-Gruss, Henning

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    wunderbar, Dein Kommentar! Nun schaut mal, ob Ihr noch was „kippen“ könnt bei Stuttgart 21. Drücke die Daumen, bis sie grün und rot werden! Umarmung aus der Ferne der Hauptstadt – hedda

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    Lieber Peter! Mit dieser Mail mach ich jetzt wieder das, was ich oft schon getan habe: Ich leite sie FreundInnen weiter, die was damit anfangen und solchen, die interessiert sind, was hier so abgeht, weit weg, einer davon ist in Chile, eine in Köln, hab’s heute erst gelesen, und ich denke, gelegentlich treffen
    wir uns! Herzliche Grüße – Werner (und Rudi) und unsere laute Diddie und Bobbie, das ist mein
    Straßenmischlingsköter.

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    Hallo liebster Peter, ich freue mich über grüne Prozentpunkte in Stuttgart und anderswo – klar; denn Eure Position wird von der Mehrheit aus CDU/FWV/Spd wg. S-21 etc. vielleicht stärker wahrgenommen. Aber wichtiger bleibt Deine/Eure Anstifter-Arbeit i.d. Öffentlichkeit !!! Weil wegen der grünen 25 % der OB S-21 nicht stoppen wird, braucht`s eben auch in BW Bürgerentscheid/-begehren i.d. Landesverfassung: hier in Berlin wird sogar wg. Reli in Schulen abgestimmt (Ergebnis: es bleibt bei Pflichtfach Ethik, Reli bleibt Wahlfach; und „das ist auch gut so“ !!!), über den Flughafenausbau sowiewo. Trotz alledem: Herzlichen Glückwunsch zum grünen Erfolg in Stuttgart ! In guter Erinnerung: Rosi B.

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    hi Peter, ein bisschen mehr hurra hättest Du schon verkünden können. es ist doch schließlich was passiert in Stuttgart, oder? Dein Weihnachtsbraten

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    Hallo Peter, toller Beitrag zur Wahl. Grüße Norman John

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    ich hatte Dir sowieso schreiben wollen, Peter! Danke für Deine Predigt, nichts anderes als dieses ist Deine mail. Frieder hat seine große Freude. Es zeigt sich also wieder mal, dass mit dem großen Problem Stuttgart 21 und Euren Aktionen sich was in den Köpfen der Menschen geändert hat und wir unsere Hoffnung, die wir predigen, wieder nicht aufzugeben bereit sind, und mit uns unzählige Andere. Zwar ist der Wahlanteil gering, allerdings weiß ich nicht, wieviel % sich bei Euch aufgemacht haben. 23,8 % für die Grünen, die ich zwar nicht gewählt hab, aber sie zusammen mit den andern, drittstärkste Kraft – da wird Westerwelle aber schlucken, der arme Schlucker! Ich schick Dir herzlich anteilnehmende Grüße aus meinem schwarzen Wald, wirklich schwarz, sie wählen hier ja nur CDU und noch nichtmal die Linke kandidiert!! Deine Sa bine

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    Gut geschrieben, Peter Grohmann, danke für`s Wachhalten. Gruss, Helmut Klein.

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    Große Klasse! Darf ich das weiterschicken? Hilde Hoschek

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    Hallo, lieber Peter, gerade habe ich deine Gedanken zur Wahl am Sonntag gelesen. Du hast mal wieder „den Nagel auf den Kopf“ getroffen!!!!!! wie gut, daß es dich gibt!!!!! Ich wünsche dir weiterhin Energie, Gesundheit und auch frohen Mut trotz allem und grüße dich sehr aus Luginsland!! Christiane

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    erst jetzt habe ich Gelegenheit, deine Botschaft zu lesen. Sie ist großartig, und ich möchte dich deshalb umarmen. Der einzige Kummer, den ich hierbei habe, ist „das Volk, das Volk, das Volk…“ Das Volk ist in seiner Mehrheit in einer Jahrtausende alten Geschichte abgetrennt vom Status der Herrschenden und der Bildungsschicht. Du und ich – und andere – wir haben überhaupt keine Bindung zu der Mehrheit eines „Volkes“, und die Idee erscheint mir durch die Jahrtausende hindurch eher abstrakt. Das Volk ist die Instanz, deren man sich bedient, um sich zu profilieren, weil man über ihm stehen will. Im Hintergrund dieses Bemühens stehen aber oft sehr anerkennenswerte Ideale – deine und unsere – wie sie nur Menschen haben können, die partout anders sind als das Volk. Liebe Grüße: Waldemar

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    Ich gratuliere. Da hast Du genau getroffen. Grüße – Jürgen Groschupp (einer der auch öfter mal widerspricht)
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    prima Peter – was Du denen (uns) in`s Stammbuch geschrieben hast – und in der Tat könnte das Forum der Antifter eine neue APO – Kultur entwickeln… es gibt viel zu tun…ciao Peter Schmid

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    Lieber anstiftender Peter, hab gerade Dein Salat-Gericht mit Freude gevespert: Du hast ja sowas von recht und außerdem bist Du voll mit schuldig am Gelingen – also auch Dir vielen Dank und Gratulation!!! Vegetarier sollten wir trotzdem nicht werden, denn ein kräftiges Zubeißen wird in nächster Zeit notwendiger sein denn je… In diesem Sinne herzliche Grüße – Cornelia

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    Guten Tag, guter Text. Leite ihn sofort weiter. Super die homepage !!!! Gruss Susanne
    PS Die Verkäuferin vom Schlecker um die Ecke kommt aus Herne (seit ein paar Monaten in Stuttgart), jetzt kennt Sie mich und die hömepage der Anstifter

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    Genau! Ich bin gespannt auf die Anstifterei vor den Fraktionssitzungen! Gruss, tom

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    Lieber Peter, es ist Dir ein toller Text gelungen! Gratuliere! Vaclav Reischl

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    gut gebrüllt löwe. in aller hochachtung. thomas barth

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    Meine lieber bester und schönster Freund, das ist ein toller text, gefällt mir. Dein Rudolf

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    Ein starkes Wort, danke, Guido

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    Lieber Peter, ein wirklich gutes Statement. Machte Freude es zu lesen. Herzlichen Gruß
    Hermann Schleicher-Rövenstrunck

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    Lieber Peter, zuerst einmal vielen Dank für die Zusendung deiner Mail die mich sehr begeistert hat. Ich selber bin Herausgeber der Webseite http://www.gerleos.de , eine Webseite über Gerlingen – Leonberg – Stuttgart. Also tief in der Provinz. ;-) Was bei Euch das Projekt Stuttgart 21 ist war bei uns ein Rathausplatz für 7 Millionen Euro und deshalb hat man jetzt kein Geld mehr für die Renovierung des Gymnasiums. Ich möchte Dich um einen Gefallen bitten. Mir hat dein Kommentar zur Wahl sehr gefallen. Ich würde diesen gerne übernehmen. Ich würde deinen Namen und deinen Link zu den Anstifter dann auch mit angeben. Vielleicht können wir auch mal ein paar Dinge gemeinsam machen. In meinem kleinen aber feinen Redaktionsbüro verfüge ich über eine Fernsehkamera (Canon XL1 S) , Radio Reportagegerät (analog Marantz) sowie eine professionelle Fotoausrüstung (Canon 10 und 20D mit Weitwinkel bis Tele 200 mit Blende 2,8). Vielleicht magst Du Mir mal sagen wann ich Dich unter welcher Nummer erreiche. Dann können wir gerne auch mal quatschen. Vielleicht kann ich ja öfters mal was von Euch übernehmen.
    Liebe Grüsse – Andy

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    Auch meine Meinung, lieber Peter! Mit freundlichem Gruß – Gerd Wielsch

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    Liebes Volk! Wählt den Stuttgart 21 Diktator an der Rathausspitze ab. Wählt Hannes oder …
    Bruno

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    Lieber Peter, ich lieb dich und ich find’s gut, dass du da bist. Bleib da und dabei. Loretta

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    hallo Peter, ein guter Beitrag zur Demokratie! D A N K E . Ich war seit längerem wieder einmal auf der HOMEPAGE! Die hat sich sehr zum Positiven gemausert! TOLL und Lob dem Ersteller / der Erstellerin.
    mfg Gabi Thon

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    Nun ja, lieber Peter. Jetzt haben wir den Salat. Und weißte was de bist? Uninformiert. Blöd. Genauso wie ich. Denn natürlich habe ich in unserer Dummheit genauso gewählt wie du. Und jetzt muss ich mir sagen lassen, ich sei uninformiert. Komischerweise von denen, die informieren sollten – unseren Freunden von der Journaille. Und das grüne Gemüse müsse jetzt beweisen, wie sie die Strategie umsetzen wollen, Stuttgart 21 zu kippen. So ein Quatsch. Die und wir sind einfach dagegen. Eine Mehrheit im Gemeinderat haben wir nicht. Und eine Meinung braucht keine Strategie. Soviel zur Presse. (Doch unter uns: Mit der SPD und den anderen hätten wir die Mehrheit schon. 31 Stimmen ohne den Rep.) Was sagen die Parteien? Die Befürworter von S21 seien zwar nicht zur Wahl gegangen, aber es sei die Mehrheit. Und: Es gibt eine Mehrheit im Gemeinderat für Stuttgart 21. Dann noch die Verträge – das steht. Also no way. Selbstkritik? Nachdenken darüber, ob man vielleicht falsch liegt? Fehlanzeige. Aber natürlich auch schwierig für die Grünen. So ohne Mehrheit. Red‘ du mal mit dem Manfred. Ich übernehm die Judith.
    Ach ja, wusstest Du schon, dass die CDU die Europawahl gewonnen hat. Sagt Merkel. Viele Grüße: Bernd

  2. Sehr geehrter Herr Peter Grohmann !

    Vielen Dank für diesen erstklassigen Beitrag. Dieser Beitrag sollte auf den Titel-Seiten vieler Zeitungen in Deutschand stehen.

    Es stimmt sehr nachdenklich, dass in Deutschland die kritisch-konstruktiven Stimmender Menschen in den Main-Stream Medien nicht zu lesen, nicht zu sehen und nicht zu hören sind.

    Die neu gestaltete Präsentation von „Die Anstifter“ ist sehr schön – machen Sie weiter mit der guten Arbeit.

    Danke !

    Mit freundlichen und kollegialem Gruß

    Andreas Klamm, Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor,
    Redaktionsleitung von
    Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte seit 2006, (www.radiotvinfo.org/humanrightsreporters),
    MJB Mission News, ISSN 1999-8414, internationales Nachrichten- und Mission-Magazin seit 2008 (www.radiotvinfo.org/mjbmissionnews )
    IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty seit 1986 (www.ibstelevision.com)
    3mnewswire.org (Nachrichtenagentur, international, seit 1984, http://www.3mnewswire.org)

  3. Die F.D.P. ist die schlimmste Partei mit ihrer „Verschlankung des Staates“.Dabei sihet man immer mehr, dass immer mehr Leute auf ihn (leider) angewiesen sind. Die Klientel-Partei F.D.P., (F.ast, D.rei.,P.rozent) sorgt sich nur um sich; BMin.Dirk Niebel wollte 2oo9 im Wahlkampf das Ministerium in Berlin, dem er jetzt als Minister vorsteht einsparen!!!

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