Wenn der Staat keinen Schutz gewährt… Rechtsstaatlichkeit unter Beobachtung in Guatemala, Honduras und Mexiko

Di, 10. Dezember 2013, 18:00 Uhr
Haus der katholischen Kirche, Königstraße 7, 70173 Stuttgart
Veranstalter: Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)
Wichtiges: Anmeldung bis 5.12.

Am 10. Dezember 2013 ist der 65. Jahrestag der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossenen „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“. Auf diese grundlegende Erklärung folgten weitere Beschlüsse auf internationaler Ebene, die in den aktuellen Konflikten um Land, Ressourcen und Rechtsstaatlichkeit eine große Rolle spielen.
Die Veranstaltung zeigt an konkreten Beispielen, welche Rechtsbrüche in Mittelamerika und Mexiko vorliegen und was auf nationaler und internationaler Ebene für die Umsetzung der Menschenrechte getan werden kann.

Weitere Informationen finden Sie anbei. Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich bis 5. Dezember 2013 per E-Mail unter ralf.haeussler@elk-wue.de oder Tel.: 0711 / 20 68 – 2 21 an.

Eine Veranstaltung von: Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung (ZEB)
In Kooperation mit: aktion hoffnung, Círculo Latino, Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko, DMRKM, El Mero Mexicano, Engagement Global gGmbH, Haus der Katholischen Kirche Stuttgart, Ökumenische Initiative Mittelamerika e.V., Partner Südmexikos und Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ)

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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