Soziale Stadt – bezahlbares Wohnen – solidarische Flüchtlingsunterbringung

Sa, 7. November 2015, 13:00 Uhr - 16:00 Uhr
Generationenhaus Heslach, Gebrüder-Schmid-Weg 13, 70199 Stuttgart
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg
Wichtiges:

Anforderungen an und Projekte für Wohnungsbau- und Mietenpolitik in Kommunen und Land

In der Veranstaltung soll es zum einen darum gehen, was in der Wohnungs- und Mietenpolitik anders laufen muss, um bezahlbares Wohnen in der Stadt auch für Menschen mit geringerem Einkommen möglich zu machen, wobei sowohl bundespolitisches Handeln und die durch das Handeln des Bundes gesetzten Rahmenbedingungen als auch politische Handlungsmöglichkeiten des Landes und der Kommunen angesprochen werden sollen. Daneben soll gefragt werden, wie sich ein Brückenschlag herstellen lässt zur Frage, wie Land und Kommunen eine soziale und solidarische Unterbringung von Flüchtlingen in der momentanen Situation und für die Zukunft gewährleisten können.

Neben einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation soll über konkrete Alternativen im sozialem Wohnungsbau, die Möglichkeiten öffentlichem und genossenschaftlichem Wohnungsbaus sowie über das Projekt Mietshäusersyndikat, eine kooperativ und nicht-kommerziell organisierte Beteiligungsgesellschaft zum gemeinschaftlichen Erwerb von Häusern, gesprochen werden, das

Die Veranstaltung findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Forums Linke Kommunalpolitik in Baden-Württemberg statt, die um 10:00 Uhr beginnt. Mitglieder des Forums Linke Kommunalpolitik, aktive Geminde- und Kreisräte, werden über die Situation vor Ort in den Kommunen und Landkrisen berichten.

Inputreferate von:

  • Christian Kühn, MdB Bündnis 90/Die Grünen, ist bau- und wohnungspolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion.
  • Jan Bleckert, Tübingen, ist aktiv im Mietshäuser Syndikat und ver.di-Gewerkschaftssekretär im Bezirk Fils-Neckar-Alb. Er stellt das Projekt Mietshäusersyndikat vor.
  • Udo Casper, Stuttgart, Landesgeschäftsführer des Deutschen Mieterbunds Baden-Württemberg soll über Handlungsbedarfe, Handlungsfelder und Handlungsmöglichkeiten auf der kommunalen (Beispiel Stuttgart) und der Landesebene referieren.
Verschlagwortet mit: Wohnen

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