Provinzielle Lebenswege mit Ines Pohl

So, 23. November 2014, 11:00 Uhr
Museum unter der Y-Burg, Hindenburgstraße 24, 71394 Kernen
Veranstalter: AnStifter + Allmende Stetten
Wichtiges: p.P. 5€

Ines Pohl, Jahrgang 1967, wuchs im schwäbischen Mutlangen im Ostalbkreis auf. Ihre Mutter war Erzieherin, ihr Vater Facharbeiter. Mutlangen war in den 1980er Jahren ein Zentrum der Friedensbewegung, waren dort doch US-amerikanische Pershing-Atomraketen gelagert, gegen deren Stationierung Ines Pohl aktiv demonstrierte.

Nach Abitur in Schwäbisch Gmünd studierte sie Germanistik und Skandinavistik in Göttingen. Nebenher begann sie in den 1990er Jahren als freie Journalistin zu arbeiten, seit 1997 war sie für 10 Jahre bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen, zuletzt als Ressortleiterin Politik. 2008 ging sie nach Berlin, seit 2009 ist sie Chefredakteurin der genossenschaftlich organisierten, linksalternativen Tageszeitung taz. Mit dem Allmende-Vorsitzenden Ebbe Kögel unterhält sie sich über ihren Lebensweg.

Eine Veranstaltung der Allmende Stetten in Zusammenarbeit mit dem Bürgerprojekt AnStifter Stuttgart.

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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