Dr. Boris Wandruszka
Wesen und Sendung des griechischen Geistes

Do, 20. August 2015, 18:30 Uhr
Städtisches Lapidarium, Mörikestr. 24/1, 70178 Stuttgart
Veranstalter: Die AnStifter
Wichtiges: p.P. 8€

Auch wenn sich die abendländische Kultur aus vielen Quellen speist, so nimmt das alte Griechenland in der Bildung Europas einen besonderen Rang ein. Humanismus und Demokratie, Freiheitssinn und Individualismus, Kunst und Philosophie, Wissenschaft und Mathematik gehen auf den Kulturboden jener zerklüfteten Halbinsel zurück. Wer waren diese „bunten“ Griechen? Was machte sie aus? Wodurch unterschieden sie sich von anderen Völkern und Kulturen, von Rom und Judäa, von Persien und Ägypten, von Bagdad und China? Kam ihnen ein spezifisches „Wesen“ zu, eine besondere „Bewusstseinstellung“ (York v. Wartenburg), ein eigener Daseinsauftrag? Vor allem aus der Eigenart des griechischen Denkens und Schaffens, aus ihrer Philosophie, Kunst und Sprache, aus Sitte und Brauchtum soll versucht werden, diesen Fragen nachzugehen und vielleicht manche – vorläufige – Antwort zu finden.

Boris Wandruszka, tätig in eigener pschotherapeutisch-ärztlicher Praxis in Stuttgart und als Dozent der Philosophie in Heidelberg. – Buchveröffentlichungen: „Der Traum und sein Ursprung“, „Philosophie des Leidens“ (3 Bände).

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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