Der Untertan – Im Rahmen der Reihe 100 Jahre 1. Weltkrieg

So, 29. Juni 2014, 11:00 Uhr
Planetarium Stuttgart, Willy-Brandt-Straße 26, 70173 Stuttgart
Veranstalter: Theater am Olgaeck & Die AnStifter
Wichtiges: p.P. 7,5€ + Verzehr

DDR 1950, 109 Min, s/w, Wolfgang Staudte (Progress)

Nach dem Roman von Heinrich Mann. Der Film gilt als Prototyp einer zum einen werksgetreuen, zum anderen aber eigenständigen Literaturverfilmung. Das Drehbuch verfasste Regisseur Staudte gemeinsam mit seinem Vater Fritz Staudte, der auch eine Rolle im Film übernahm. Neben ihm und Peters spielten Sabine Thalbach oder Eduard von Winterstein. Staudte: „Ich will die Bereitschaft gewisser Menschen um 1900 zeigen, die über zwei Weltkriege hinweg zum Zusammenbruch Deutschlands im Jahre 1945 führte. Es soll eine Weiterführung meiner Anklage gegen diese Kreise und eine Warnung vor diesen Menschen sein, wie ich es schon in dem Film ‚Die Mörder sind unter uns‘ ausdrücken wollte.“

Vorort vorab:
Ab 10:30 h: Schmalzstullen und Muckefuck + Gedichte für und gegen den Krieg / Eröffnung der Filmreihe

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Stadt Stuttgart (Kulturamt), der Filmförderung Baden-Würtemberg, dem Tschechischen Kulturzentrum München und den Filmstudio MOSFILM.

Verschlagwortet mit: Filme, die Geschichte machen, Krieg & Frieden

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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