Armutsbekämpfung in Sub-Sahara Afrika – Aktuelle Fragestellungen, Konzepte und Beispiele aus der Praxis

Sa, 12. Oktober 2013, Ganztägig
Veranstalter: Afrokids
Wichtiges: Anmeldung erforderlich

Auf der Tagung werden Expertinnen und Experten theoretische Einblicke zu Ursachen und Zusammenhängen sowie zur Überwindung von Armut geben. Das Thema Armut im Migrationskontext umfasst die Situation der afrikanischen Migrant/innen und Diasporagemeinschaft in Baden-Württemberg und Deutschland. Die wissenschaftlichen Beiträge werden durch praktische Erfahrungsberichte aus Uganda, Kenia und Burundi ergänzt. In den Workshops am Nachmittag bieten einem breiten Publikum die Möglichkeit mit ExpertInnen aus Praxis und Wissenschaft zu diskutieren.

Programm
09.30: Begrüßung und Einführung: Afrokids e.V.
10.00: Grußworte
Staatministerium Baden Württemberg (angefragt) Stadt Stuttgart (angefragt)
DEAB (angefragt)
ZEB (angefragt)
Moderation: Paulino Miguel M.A., Forum der Kulturen, Stuttgart
10.30: Ist es absurd, heute noch über Armutsüberwindung in Afrika zu reden? Tshamala Schweizer, Geschäftsführer von Afrokids e.V., Stuttgart
11.00: Praxis-Projekt in Burundi
Maruhukiro Deogratians, Schönstattpatres, Freiburg
11.15: Was ist Armut? Wie und wo fängt sie an?
Dr. Lucimara Brait-Poplawski, freiberufliche Sozialwissenschaftlerin, Stuttgart
11.45: Kurze Pause
12.00: Praxis-Projekt in Uganda
Angela und Peter Heisig, Stuttgart
12.15: Armutsbekämpfung in sub-sahara Afrika
Dr. Boniface Mabanza, Theologe, KASA, Heidelberg
12.45: Mittagspause
13.45: Praxis-Projekt in Kenia
Angela Jakowitsch M.A., Sozialarbeiterin, Esslingen
14.00: Armut bei Afrikaner/innen in Deutschland
Dr. Regine Jautz, freiberufliche Soziologin, Stuttgart
14.30: Kaffeepause
15.00: Runde-Tisch-Gespräche zu Lösungsansätzen
16.30: Plenum zur Diskussion der Ergebnisse
17.30: Ausblick

Anmeldung erforderlich unter:
Afrokids e.V.
Schillerstr.7
71384 Weinstadt
t.schweizer-ättt-afrokids-international.org
Tel.: 071511692263

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Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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