Kunst und Politik – Wie politisch soll Kunst sein?

So, 21. Mai 2017, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Veranstalter: Schauspiel Stuttgart
Wichtiges:

Einmal im Monat wird seit Januar 2017 das Schauspielhaus für Diskutanten und Experten geöffnet, die sich – moderiert von dem renommierten Journalisten Jörg Armbruster – einem spezifischen Themen- oder Problemfeld der offenen Gesellschaft widmen.
Ausgehend von der Position des Betrachters und des Kunstpraktikers soll im Monat Mai gefragt werden: Wie kann Kunst politische Wirksamkeit entfalten? Ist eine kritisch distanzierte Haltung – wie Brecht sie für ein politisches Theater gefordert hat – im allumfassenden kapitalistischen System überhaupt noch möglich? Wie können ästhetische Strategien heute aussehen, die uns dazu bringen, unsere eigenen Positionen konstant zu hinterfragen? Was für eine Position soll Kunst innerhalb einer Gesellschaft einnehmen? Und wie kann die Kluft zwischen dem, was Kulturinstitutionen in ihren Formaten an Diversität und Emanzipation behaupten, und der Umsetzung dieser Prinzipien innerhalb der eigenen Strukturen, verringert werden?

Im Gespräch:
Iris Dressler (Leiterin Württembergischer Kunstverein Stuttgart), Martina Grohmann (Intendatin Theater Rampe), Petra Olschowski (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg), Armin Petras (Intendant Schauspiel Stuttgart)

Verschlagwortet mit: aktuelle Politik, Ethik, Kunst, Medien
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