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Don’t come back

Euthanasie

In der Stuttgarter Zeitung von heute (10.05.2017) erscheint unter der Überschrift „Tod eines Freundes“ folgender Text, in dem es um den Tod eines Mannes geht, dem eine Ärztin während des Sterbens das schmerzlindernde Morphium verweigert. Vielleicht regt die Äußerung dieser Ärztin, die trotz umfassender Bildung die Bedeutung des Wortes Euthanasie nicht zu kennen scheint, dazu an, bei der Erwähnung von Morden an Schutzbedürftigen zukünftig nicht mehr die nationalsozialistische Sprechweise – ob mit oder ohne Anführungszeichen – zu verwenden.

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Die Verleugnung

Die amerikanische Universitätsprofessorin Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz) wird unerwartet zur Verteidigerin der historischen Wahrheit, als der britische Autor David Irving (Timothy Spall) sie wegen Verleumdung verklagt. In ihrem jüngsten Buch hatte Lipstadt ihm die Leugnung des Holocaust vorgeworfen. Durch das britische Justizsystem in die Defensive gedrängt, steht sie nun gemeinsam mit ihren Verteidigern, angeführt von Richard Rampton (Tom Wilkinson), vor dem absurden Problem, nicht nur sich selbst zu verteidigen, sondern auch beweisen zu müssen, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat.Statt sich jedoch eingeschüchtert zu geben, weckt diese scheinbar unlösbare Aufgabe ihren Kampfgeist. Lipstadt lehnt jeden Vergleich ab und stellt sich vor Gericht ihrem unerbittlichen Gegner…(Quelle: Verleih)

zum Beispiel heute, 23.04.2017, um 16.00 Uhr im Delphi

Was fehlt

Filterblasenneutralisierungsmärchen

Umweltschonend, nachhaltig
Sportwagen Geh-Klasse

 

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Meinung
Warum der zeitgenössische Feminismus eine reaktionäre Bewegung ist

Schwach, hilfsbedürftig und hypersensibel: Das Frauenbild vieler Feministen stammt noch aus Uromas Zeiten.

Quelle: Salonkolumnisten

Eine Empfehlung
Ein bunter Haufen…

Wir arbeiten für die „taz“ und die „Welt“, für den „Focus“ und … und … und … Unter uns befinden sich SPD- und CDU-, Wechsel- und Garnichtwähler, Grüne, Anhänger der Demokraten und der amerikanischen Republikaner, Monarchisten, Anarchisten, Konservative und Liberale, liberalkonservative Sozialdemokraten und sozialliberale Anarchokonservative – und sogar ein paar Mitglieder der FDP. Wir wohnen in München, Bremen, Berlin, Freiburg, Hamburg, bei Stuttgart, Washington und New York. Unter uns befinden sich Gläubige, Ungläubige und Ketzer. Wir streiten gern und herzlich, auch untereinander.

Quelle: Die Solonkolumnisten