Lieber Bürgerinnen und Bürger, Wessen Bahnhof? Unser Bahnhof! So rief am hellen Samstag einer dieser Schreihälse in der Bahnhofshalle. Ach, den kennen Sie? weiter lesen
Ein Wärmebus für Stuttgart
Hamburg hat einen, Frankfurt und München auch, Berlin sowieso – im Grunde verkehrt er in jeder deutschen Großstadt außer in Stuttgart. weiter lesen
(M)ein Wort zum Sonntag
Eine große deutsche Samstagszeitung, die auch unter der Woche erscheint, meldet heute, daß die Welternährungsorganisation FA die Hungersnot in Somalia für beendet erklärt hat. weiter lesen
Sächsische Demokratie: Grundrecht auf Versammlungsfreiheit in Dresden: Mit Füßen getreten
Im Oktober 2011 hat sich eine „Untersuchungskommission 19. Februar“ in Dresden gegründet, um die Vorgänge rund um die Demonstrationen und Blockaden gegen den Naziaufmarsch am 19. Februar 2011 aufzuarbeiten, Fakten zusammenzustellen und bezüglich ihrer grundrechtlichen Dimension zu bewerten. weiter lesen
Bürgerbrief 77
Du, laß dich nicht verhärten in dieser harten Zeit. weiter lesen
Rechtsterrorismus: Nichtöffentliche Sitzung Innenausschuss 1
- Sitzung am 21.11.2011 -
DEUTSCHER BUNDESTAG – STENOGRAFISCHER DIENST
Das gesamte Protokoll:http://www.karl-nolle.de/aktuell/medien/id/11203
Antisemitismus
Protest gegen den rechtspopulistischen Kongress bei Stuttgart!
Spätestens seit Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ ist bekannt, dass sich zwischen zwei Buchdeckel viel Hetze pressen lässt. Sarrazins Buch wurde mit einer Auflage von über einer Million Stück zum meistverkauftesten sozialdarwinistischen und rassistischen Werk im deutschsprachigen Raum nach 1945. weiter lesen
ANSTIFER-DOKUMENTATION, 28.01.2012 Holocaust-Gedenktag Marcel Reich-Ranicki vor dem Bundestag Rede vor den Abgeordneten und Gästen im Wortlaut:
Marcel Reich-Ranicki war vom Judenrat eingeteilt, das Todesurteil zu übersetzen: Er erinnert sich aus Anlass des Holocaust-Gedenktags in seiner Rede vor dem Bundestag am 27.01.2012, wie im Ghetto von Warschau die Deportation der Juden in die Vernichtungslager begann. Der 91 Jahre alte Publizist erzählt von der Grausamkeit der SS-Männer, dem Selbstmord des Juden-Obmanns – und von seiner eigenen, völlig überstürzten Hochzeit, die seiner Frau das Leben rettete. weiter lesen
(M)ein Wort zum Sonntag
Dieses junge Ding da, Laura Dekker, umsegelt die Welt, und kein Mensch nimmt Notiz davon, daß ich mit dem Fahrrad in Paris war, mit 14, kurz nachdem die Wehrmacht das Land verlassen hatte. weiter lesen
