Wann: Samstag, 18. April, 10:00 – 16:30 Uhr
Wo: Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg
Kernerstraße 43,
70182 Stuttgart
Wer: Heinrich Böll Stiftung BW
Wie bewegen wir uns als Frauen* im öffentlichen Raum – und welche Erfahrungen prägen unsere alltäglichen Wege?
Mithilfe der kritischen Kartografie machen wir im Workshop sichtbar, was häufig unsichtbar bleibt: persönliche Erfahrungen, Emotionen und Barrieren im öffentlichen Raum von Frauen*. Wir begeben uns auf einen gemeinsamen Spaziergang und Spurensuche, tauschen uns über Beobachtungen aus und halten sie in Karten fest. Dabei entsteht ein Experimentierraum und ein vielschichtiges Bild von unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Format & Methoden
Der Workshop ist interaktiv und verbindet Input, Spaziergang und kreatives Arbeiten:
Kurze Einführung in feministische und kritische Kartografie als Methode
Spaziergang durch Stuttgart mit einem „feministischen Blick“ (ca. 4-5km)
Besuch beim Support Group Network Deutschland e. V. (SGND e.V.): Austausch mit der Frauenabteilung (Frauenpower)
Kollektives Kartieren und emotional mapping
Zielgruppe
Der Workshop richtet sich an Frauen* ab 18 Jahren. Das Sternchen verweist auf Personen, die sich als Frauen verstehen und/oder weiblich gelesen werden sowie auf trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Personen, die sich diesem Raum zugehörig fühlen.
