Das Modul klärt in zwei Stunden online, was digitale Barrierefreiheit bedeutet, für wen sie gemacht wird und was der Gesetzgeber vorschreibt. Es legt das Fundament für die Praxismodule 2 und 3.
Was dich erwartet
Du lernst die Grundlagen kennen: was digitale Barrierefreiheit bedeutet und warum sie allen nützt. Du siehst, welche Menschen darauf angewiesen sind und wie unterschiedlich ihre Bedürfnisse ausfallen. Ein Überblick über die Gesetzeslage zeigt dir BFSG, BITV 2.0, EN 301 549 und WCAG 2.2 und was davon für deine Organisation gilt. Die wichtigsten Hilfstechnologien, also Screenreader, Vergrößerung, Braillezeile und alternative Eingabemethoden, probierst du in Kurzdemos aus. An konkreten Beispielen erkennst du typische Barrieren in Dokumenten und auf Webseiten. Für deine Fragen aus dem Arbeitsalltag bleibt Raum.
Was du mitbringst
Vorkenntnisse brauchst du keine.
Für wen der Workshop passt
Das Modul passt zu allen Mitarbeitenden, unabhängig von der Rolle. Du kannst es einzeln buchen, etwa um einen größeren Kreis zu sensibilisieren, oder als Einstieg vor den Praxismodulen 2 und 3.
Was du mitnimmst
Du hast das gemeinsame Fundament, kennst die wichtigsten Hilfstechnologien und entwickelst ein Gespür dafür, wo im digitalen Alltag Barrieren entstehen.
Wer dich begleitet
Sophie Johanning, silta
