„Reden erst die Völker selber…“Lieder und Texte gegen Aufrüstung, Krieg und Faschismus, gegen Ausbeutung und Unterdrückung

27. Februar 2026
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Freitag, 27. Februar, 19 Uhr
Humanisten, Mörikestr. 14, 70178 Stuttgart

Der Chor Avanti Comuna Kanti wiederholt sein im Herbst 2025 aufgeführtes Programm
im Humanistischen Zentrum. (Eine Besprechung dazu findet sich im Anhang)

„Reden erst die Völker selber…“
Lieder und Texte gegen Aufrüstung, Krieg und Faschismus, gegen Ausbeutung und Unterdrückung
Wir wollen Mut machen. Lieder und Texte von Lenin, Wecker, Brecht, May, Tucholsky, Theodorakis, Fried u.a. richten
sich gegen Eroberungskriege, gegen imperialistische Kriege und stehen auf der Seite der Befreiungsbewegungen.

Unter dem bezeichnenden Titel „Reden erst die Völker selber…“ gestaltet der Chor AvantiComna Kanti ein beeindruckendes Konzert mit Liedern und Texten gegen Aufrüstung, Krieg und Faschismus. Unter der musikalischen Leitung von Lou Madeira sowie mit Gitarren- und Klavierbegleitung entführt uns die Veranstaltung auf eine berührende und nachdenkliche Reise durch die Jahrzehnte und über Kontinente hinweg – immer auf der Suche nach Frieden und Menschlichkeit, Kraft und Mut zum Widerstand.
Das Programm spannte einen weiten Bogen: Von der zeitlosen Mahnung in Brechts „Die Oberen sagen“ und der bitteren Ironie in Tucholskys „Der Graben“ über die derzeit wieder sehr aktuelle Thematik der Kriegsdienstverweigerung bei Boris Vians „Le Deserteur“ bis hin zur eindringlichen Aktualität von Texten über Palästina und einem klaren Lied gegen die faschistische AfD. Texte von Lenin zur Ursache von Kriegen, die ergreifenden Worte Erich Frieds („Höre, Israel“) und die kraftvollen Vertonungen von Theodorakis/Neruda und Victor Jara bewiesen, dass der Kampf für Gerechtigkeit und Freiheit universell ist.

Eintritt frei, Spenden sind erwünscht

Die Humanisten Baden-Württemberg