Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht
We shall overcome!

Sa, 15. Oktober 2016 - So, 16. Oktober 2016, Ganztägig
Evangelisches Gemeindehaus Gammertingen, Roter Dill 11, 72501 Gammertingen
Veranstalter: Lebenshaus Schwäbische Alb unterstützt u.a. von den AnStiftern
Wichtiges: Anmeldung erforderlich/kostenpflichtig

Tagung 2016: Gewaltfrei aktiv für die Vision einer Welt ohne Gewalt und Unrecht.
Drei biographische Zugänge

15. Oktober 2016 in Gammertingen
10:00 bis 18:30 Uhr Tagung + 20.00 Uhr Hellmut G. Haasis erzählt verschwiegene Freiheitsgeschichten

16. Oktober 2016 in Großengstingen:
Führung in der Gedenkstätte Grafeneck / Wanderung zum Gestüt Marbach
10:00 bis 12:00 Uhr bzw. bis ca. 15:00 Uhr

Eine Teilnahme ist sowohl an allen Veranstaltungsangeboten möglich,
ebenso aber auch nur an einzelnen Elementen

„Wie kann es ein Mensch in dieser Welt voller Kriege und Ungerechtigkeit schaffen, sich sozial zu engagieren, weiter zu streiten und gesund zu bleiben, ohne sich aufzureiben, aufzugeben oder zynisch zu werden?“

Viele Organisationen, Netzwerke und soziale Bewegungen in Deutschland und weltweit wollen mit ihrem Engagement zu mehr Frieden und Gerechtigkeit beitragen und die Vision einer anderen Welt lebendig halten.

Sie werden oft genug von Menschen ins Leben gerufen und am Leben erhalten, die bereit sind, gegen den Strom zu schwimmen. Das ist nicht immer einfach. Wir wollen bei unserer Tagung 2016 auch wieder solche Menschen ausführlich zu Wort kommen lassen, die uns mit ihrem Engagement Hoffnung und Mut zum eigenen Handeln machen.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sonnhild Thiel, Werner Gebert und Ursula Sladek drei seit Jahrzehnten engagierte Menschen gewinnen konnten, die anhand ihrer persönlichen Lebensgeschichte auf Fragen eingehen werden wie etwa:

Wodurch kamen sie zu ihrem Engagement? Welche konkreten Erfahrungen haben sie dabei gemacht? Gibt es Erlebnisse bzw. Ereignisse, die sie als Niederlagen und Erfolge erlebt haben? Wie wurden Höhen und Tiefen verarbeitet? Woraus schöpfen sie Lebensmut für ihr langfristiges Engagement? Haben sie Visionen? Welche Perspektiven sehen sie in einer gewaltbereiten, ungerechten, zerstörerischen Welt? Welche Chancen, eine andere Welt schaffen zu können?

Zur Tagung eingeladen sind Menschen, die sich ermutigen lassen wollen in ihrem eigenen Engagement für eine gerechtere, friedvollere und zukunftsfähige Welt. Unter anderem wird nach den Referaten Gelegenheit zum Austausch sein.

Im Abendprogramm wird Hellmut G. Haasis verschwiegene Freiheitsgeschichten erzählen. „Erfolgreich gegen Krieg und Not“ lautet der Titel dieser Veranstaltung.

Die Schwäbische Alb ist geprägt durch eine herrliche Landschaft. Natürlich kann der idyllische Schein auch trügen. Besonders deutlich wird das in Grafeneck, wo im Jahr 1940 über 10.600 Menschen durch NS-„Euthanasie“-Verbrechen ermordet wurden. Wir bieten am Sonntag eine Führung in der dortigen Gedenkstätte und im Dokumentationszentrum an. Daran schließt sich eine kleine Wanderung zum Haupt- und Landgestüt Marbach an.

Programm Samstag, 15. Oktober 2016
Evangelisches Gemeindehaus, Roter Dill 11, 72501 Gammertingen
Moderation: Axel Pfaff-Schneider und Katrin Warnatzsch

10.00 Uhr Begrüßung
Bernd Geisler und Gabriele Lang (angefragt): Musikalische Einstimmung
10.25 Uhr Michael Schmid / Katrin Warnatzsch: Aktiv für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie: Lebenshaus Schwäbische Alb
10.55 Uhr Sonnhild Thiel: „Gewalt hat keine Zukunft“
12.30 Uhr Mittagessen und wer möchte, Spaziergang zum Lebenshaus
14.15 Uhr Bernd Geisler und Gabriele Lang: Musikalische Einstimmung
14.30 Uhr Werner Gebert: „Friede durch gerechte Entwicklungspolitik“
16.00 Uhr Kaffeepause
16.35 Uhr Bernd Geisler und Gabriele Lang: Musikalische Einstimmung
16.45 Uhr Ursula Sladek: „Nur wer selbst handelt, kann etwas ändern“
18.15 Uhr Abschluss der Tagung
Abendessen
 Öffentliche Abendveranstaltung
20.00 Uhr ERFOLGREICH
GEGEN KRIEG UND NOT
Spaziergang durch
verschwiegene Freiheitsgeschichten
erzählt von Hellmut G. Haasis1. FRIEDENSBEWEGUNG im VORARLBERG (um 1700) – Verhinderung des Kriegs
2. GEORG ELSER: Wie konnte man und wer Hitler 1939 am Weltkrieg hindern?
3. HEISEL REIN – Der gescheite Narr von Betzingen
4. AKTIONEN IN BAYERN GEGEN DEN KRIEG (ab 1916):
a. Befreiung eines Kriegsgegners (beinamputiert) aus dem Gefängnis in Ingolstadt
b. Truppen rebellieren geistreich vor Abtransport an die Front (Ingolstadt)
c. Frauenversammlung am Marienplatz (München) gegen Krieg und Polizei
Hellmut G. Haasis ist Historiker, Schriftsteller und Verleger. Als Autor tritt er in unterschiedlichen literarischen Metiers in Erscheinung. Sein Werk reicht vom historischen Sachbuch mit wissenschaftlichem Anspruch über Erzählungen und Gedichte, bis hin zum Theaterstück und Hörspiel sowie dem schwäbischen Mundart-Roman. Einer größeren Leserschaft bekannt wurde der in Reutlingen lebende Hellmut G. Haasis vor allem durch seine Biografie des Hitler-Attentäters Georg Elser.

Programm Sonntag, 16. Oktober 2016
Besuch der Gedenkstätte Grafeneck mit Führung / Wanderung zum Gestüt Marbach

Treffpunkt
Gedenkstätte Grafeneck e.V., Grafeneck 3, 72532 Gomadingen-Grafeneck

Vom NS-Regime wurden 1940 in Grafeneck über 10.600 Menschen ermordet, denen die Existenzberechtigung abgesprochen wurde. Menschen, denen man geistige und körperliche Behinderungen zuschrieb. Weil von den „Euthanasie“-Verbrechen selbst heute nichts mehr oder nur wenig sichtbar und vieles sich nur durch eine entsprechende Begleitung erschließt, organisieren wir eine Führung, die ca. 2 Stunden dauern wird.

Anschließend besteht das Angebot für eine kleine Wanderung hinüber zum Haupt- und Landgestüt Marbach für diejenigen, die noch in der Bewegung das Gehörte verarbeiten oder die einfach auch nur die schöne Landschaft und den Anblick von Pferden genießen wollen.

Die Führung in der Gedenkstätte Grafeneck beginnt um 10 Uhr bis ca. 12:00 Uhr. Die Wanderung schließt sich unmittelbar daran an und dauert bis ca. 14:30 Uhr

Grafeneck 1940: Die Mordfabrik auf der Schwäbischen Alb

Schloss Grafeneck bei Münsingen im heutigen baden-württembergischen Landkreis Reutlingen auf der Schwäbischen Alb. Ursprünglich ein idyllisches Jagdschloss der württembergischen Herzöge. 1928 kaufte die Samariterstiftung Stuttgart das Schloss und richtete ein Heim für Menschen mit Behinderung ein. Nach der Beschlagnahmung für „Zwecke des Reichs“ durch die Nationalsozialisten wurden am 18. Januar 1940 in Grafeneck die NS-„Euthanasie“-Verbrechen begonnen. Bis Dezember 1940 ermordeten die Nazis hier systematisch über 10.600 Menschen mit Kohlenmonoxidgas. Grafeneck war damit der erste Ort im nationalsozialistischen Deutschland, an dem Menschen systematisch und „industriell“ ermordet wurden. Die Opfer, meist körperlich oder psychisch beeinträchtigt, stammten aus Krankenanstalten und Heimen im heutigen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

An die Verbrechen des Jahres 1940 in Grafeneck erinnern eine Gedenkstätte und eine ständige Ausstellung in einem Dokumentationszentrum. Sie machen Grafeneck zu einem Ort des kollektiven Gedenkens, aber auch der individuellen Trauer für die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen, die nicht leben durften, weil sie als „lebensunwert“ galten. Dahinter steckte kaltes ökonomisches Kalkül, gepaart mit dem rassenideologischen Gedanken, die Gesellschaft von sogenannten „Ballastexistenzen“ zu befreien. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist aber auch wichtig als Mahnung, wohin Ausgrenzung, Unmenschlichkeit, Demagogie, Intoleranz, Fremdenhass und Rassismus führen: in die Barbarei.

Kosten
Tagungsbeitrag: 20 €, Nichtverdienende: 10 €
Abendveranstaltung: 12 €, Nichtverdienende: 6 €
Verpflegung (vegetarisch: Mittagessen, Getränke, Abendessen): 20 €
Beitrag für Sonntag: 10 € (ohne Verpflegung)

Übernachtung
Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten können hier heruntergeladen werden:
www.lebenshaus-alb.de/magazin/media/pdf/Unterkuenfte_Gammertingen2015.pdf
Rückfragen an: info@lebenshaus-alb.de

Anmeldung
Verbindliche Anmeldung erbitten wir bis zum 5. Oktober 2016. Zum Anmelden bitte das Anmeldeformular verwenden, das herunter geladen werden kann, oder den Rücksendeabschnitt des Flyers. Formlose Anmeldungen per E-Mail sind ebenfalls möglich, dabei aber bitte die notwendigen Angaben entsprechend dem Anmeldeformular machen.

Mitwirkende
Sonnhild Thiel, Jg. 1941, Sozialarbeiterin. Seit 1966 verheiratet mit Ulli Thiel (gest. 2014). 1969 Ausstieg aus der bezahlten Berufsarbeit  zugunsten der Familie und für gesellschaftspolitische Arbeit innerhalb der Kirchengemeinde, SPD (1972 – 1991) und in der Friedensbewegung. Da vor allem in der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK, zuerst noch DFG-IdK). In den 70er Jahren Mithilfe in der Karlsruher Ortsgruppe und vor allem zuständig für den Aufbau des Materialangebotes, aus dem dann der bundesweite Pazifix Versand wurde. Betreuung des Pazifix Materialvertriebs bis 2010. In den 70er und 80er Jahren mit Ulli zusammen Geschäftsführung des DFG-VK Landesverbandes und ab Mitte der 90er Jahre wieder verantwortlich für die Gruppe in Karlsruhe. In den 90er Jahren im Arbeitsausschuss der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden. Versandadresse für Bücher der Werkstatt bis Februar 2016.

Werner Gebert, Jg. 1940, Theologe, Vikar und  Religionslehrer in Tuttlingen, Mitbegründer der Aktion Selbstbesteuerung, Leiter des Internationalen Freundschaftsheim Bückeburg (gewaltfreies Zentrum), Kandidat auf der KPD-Liste für den Stuttgarter Gemeinderat (1975), staatlich anerkannter Radikaler (1975), Arbeitsloser, Entlassung aus dem Kirchendienst 1978, Mitarbeiter bei IDOC (Dokumentationszentrum in Rom), 1980-86 Sachbearbeiter im Referat Gesellschaftbezogene Dienste (RGD) des Evang. Missionswerks Hamburg, RGD-Referent (1987-95), Abteilungsleiter bei Dienste in Übersee (1995-2003), im Ruhestand ehrenamtliches Engagement beim DEAB (Dachverband Entwicklungspolitik Ba-Wü), PRO ÖKUMENE -Initiative in Württemberg und PLÄDOYER für eine ökumenische Zukunft.

Ursula Sladek, Jg. 1946, Mutter von fünf Kindern,  Grund- und Hauptschullehrerin und bis Ende 2014 Vorstand der von ihr mit gegründeten Netzkauf EWS eG, auch als Elektrizitätswerke Schönau (EWS) bekannt,. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl gründete sie 1986 zusammen mit Schönauer Bürgern den gemeinnützigen Verein „Eltern für atomfreie Zukunft“, dessen Vorstand sie mehr als zehn Jahre lang war. Aus diesem Engagement der Schönauer Bürger gingen dann die ersten deutschen Ökostromanbieter Elektrizitätswerke Schönau hervor, deren Arbeit mit zahlreichen Preisen geehrt wurde.

Hellmut G. Haasis, geb. 1942 in Mühlacker/Enz. Leidensgang ev. Seminare Maulbronn und Blaubeuren. Mittel- und orientierungslos Studium der Theologie, zusätzlich auch Geschichte, Politik und Soziologie. Mit fertiger historisch-materialistischer Dissertation in Tübingen von der Uni rausgeschmissen (dummerweise nix abgeschrieben). Dozent Soziologie ev. Fachhochschule Reutlingen, von der Arbeit mit politischer Begründung „befreit“. Seitdem freier Geschichtsforscher, Autor auf den „Spuren der Besiegten“. Hauptwerke: Georg Elser („Den Hitler jag‘ ich in die Luft. Der Attentäter Georg Elser, eine Biografie); Joseph Süß Oppenheimer, Justizmord in Stuttgart; Tod in Prag, Attentat auf den Gestapochef Reinhard Heydrich. Schwäbischer Märchenclown Druiknui. Miniverlag Der Freiheitsbaum. Mehrere Literaturpreise, 1 Frau (immer dieselbe), 2 Kinder, 1 schnuckeliges Haus, 1 (sehr) altes Auto, 1 Blutbuche im Garten. Wanderschuhe für die Schwäbische Alb.

Michael Schmid, Jg. 1951, ist Sozialwissenschaftler (M.A.) und Pädagoge, Geschäftsführer von Lebenshaus Schwäbische Alb e.V. sowie bei diesem Verein teilzeitbeschäftigt als Referent für Friedensfragen und Mitglied der Kerngruppe im Lebenshaus in Gammertingen. Er ist seit Mitte der 1970er Jahren in der Eine-Welt-Bewegung, Ökologie- und Friedensbewegung engagiert. Mitglied ist er u.a. in der DFG-VK, im Internationalen Versöhnungsbund, beim Bund für Soziale Verteidigung und im Komitee für Grundrechte und Demokratie. Er hat an zahlreichen gewaltfreien Aktionen teilgenommen und musste sich wegen der Teilnahme an Aktionen des zivilen Ungehorsams einige Male vor Gericht verantworten.

Katrin Warnatzsch, Jg. 1958, ist Beauftragte für den Sozialen Friedensdienst beim Lebenshaus Schwäbische Alb e.V.. Sie begleitet, berät und unterstützt Menschen in Krisensituationen, insbesondere auch Flüchtlinge und Asylsuchende. Sie ist Mitglied der Kerngruppe im Lebenshaus in Gammertingen. Weitere Mitgliedschaften bestehen u.a. beim Frauennetzwerk für Frieden, Internationalen Versöhnungsbund, Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und bei TERRE DES FEMMES.

Bernd Geisler, Jg.1969 in Recklinghausen (NRW), studierte klassische Gitarre in Essen, Münster und Basel. Seit 20 Jahren lebt er in Süddeutschland, unterrichtet Gitarre und tritt in verschiedenen musikalischen Besetzungen auf. Seine besondere Leidenschaft ist die Sufi- Musik und so spielt er verschiedene orientalische Instrumente, wie die afghanische Rabab und Sarod in der Tradition seines Lehrers Daud Khan Sadozai. Bernd Geisler ist seit vielen Jahren in der Friedensbewegung aktiv, seit 2002 Mitglied bei Lebenshaus Schwäbische Alb und arbeitete auch einige Jahre im Vorstand mit.

Gabriele Lang, Jg. 1970, wuchs in Uhingen, Kreis Göppingen, auf, wo ihr Vater eine Pfarrstelle hatte. Sie war schon in ihrer Kindheit von der Friedensbewegung in den 80er Jahren beeindruckt, nach dem ihr Vater seine Kirchengemeinde zur Teilnahme an der legendären Menschenkette Stuttgart-Ulm aufgerufen hatte. Nach dem Abitur studierte sie Violoncello und Schulmusik in Trossingen, wobei sie ihre große Liebe zur Chorleitung entdeckte. Sie leitet seit vielen Jahren verschiedene Chöre. Mit dem Violoncello spielt sie in verschiedenen Besetzungen; zum Beispiel hat sie mit dem Trio Celgiak (mit Bernd Geisler und Lubisa Lakovic) bereits ein Konzert für das Lebenshaus gegeben und mit der „Lebenslaute“ begrüßte sie musikalisch die Mitarbeiter von Heckler & Koch und hinderte sie so an ihrer Arbeit.

Axel Pfaff-Schneider, Jg. 1955, lebt in Reutlingen; er ist Diplom-Sozialpädagoge, tätig im Jugendamt Tübingen; Vorsitzender von Lebenshaus Schwäbische Alb.
www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/cms/mt-search.cgi?tag=Axel%20Pfaff-Schneider&blog_id=1

Verschlagwortet mit: Krieg & Frieden

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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