Sind Bürger konservativ? Kommunikation und Bürgerbeteiligung bei Bau- und Infrastrukturprojekten

Di, 21. Juni 2016, 20:00 Uhr
Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Veranstalter: Literaturhaus
Wichtiges: p.P. 5-10€

Mit Frank Brettschneider

Vom TV-Duell Baden-Württemberg, der politischen Soziologie zur Jugendforschung bis hin zur Bürgerbeteiligung bei Stuttgart 21: Frank Brettschneider, Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim, untersucht die Wirkung von Text und Sprache als vermittelnde Akte in gesellschaftlichen und politischen Prozessen. Dazu gehören die Kommunikation bei Bau- und Infrastrukturprojekten ebenso wie die politische Kommunikation, insbesondere die Wahlforschung, aber auch das Kommunikationsmanagement. Auch die Verständlichkeitsforschung spielt in seinem Forschungsfeld eine bedeutende Rolle, von der Kommunikation von Finanzdienstleistern bis hin zur Untersuchung von Reden der Vorstandsvorsitzenden der DAX-30 Unternehmen. Auf Einladung des Wirtschaftsclubs spricht Frank Brettschneider über die Kommunikation und Bürgerbeteiligung bei Bau- und Infrastrukturprojekten im Kontext der diesjährigen Fragestellung „Wie progressiv ist das Konservative?“

In Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsclub im Literaturhaus

Karten

Verschlagwortet mit: Architektur‚ Stadtplanung & Städtebau, Bürgerbeteiligung, Ökonomie/Wirtschaft

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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