Krieg und Terror
Die Türkei an schwierigen Schnittstellen

Mi, 29. Juni 2016, 20:00 Uhr
Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Veranstalter: Literaturhaus, Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart
Wichtiges: p.P. 5-10€

Mit Gülistan Gürbey & Atila Eralp
Veranstaltungsreihe: BAKIŞ – Die Türkei im europäischen Dialog
Moderation: Sibylle Thelen

Kriege und Krisen im Nahen und Mittleren Osten – Staaten zerfallen, Grenzen verlieren ihre Gültigkeit, die Nachkriegsordnung des Ersten Weltkriegs steht vor der Auflösung. Für die Türkei spielen sich diese Veränderungen nicht nur in unmittelbarer Nachbarschaft ab. Sie sind längst auch im Land selbst so allgegenwärtig wie die Flüchtlinge. Wohin führen diese Entwicklungen? Was hat die neue Eskalation der Gewalt im Südosten der Türkei mit den Kriegen und Krisen der Region zu tun?

Am zweiten Abend der Reihe „BAKIŞ – Die Türkei im europäischen Dialog“ in diesem Jahr begegnen sich zwei Politikwissenschaftler aus Berlin und aus Ankara: Dr. Gülistan Gürbey und Prof. Dr. Atila Eralp untersuchen Position und Positionierung der Türkei. Gülistan Gürbey ist Privatdozentin im Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin. Atila Eralp ist Direktor des Center for European Studies an der Middle East Technical University Ankara.

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Verschlagwortet mit: Naher Osten, Türkei

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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