Dorina Kalkum
Deutschland postmigrantisch – Gesellschaft, Religion und Identität

Do, 25. Juni 2015, 19:00 Uhr
Uni Konstanz, Universitätsstraße 10, 78464 Konstanz
Veranstalter: AStA Uni Konstanz
Wichtiges: Raum A 703

Was bedeutet „Deutschsein“ in der Einwanderungsgesellschaft, wer zählt zum „deutschen Wir“ dazu und wer darf diese Gesellschaft mitgestalten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Studie „Deutschland postmigrantisch“, für die bundesweit 8270 Personen nach ihrer Meinung zu Gesellschaft, Religion und Identität befragt wurden. Während die Narrative des Deutschseins überwiegend positiv sind und eine starke Verbundenheit mit Deutschland besteht, bleibt dieses „Wir“ dennoch exklusiv: Anhand der größten religiösen Minderheit in Deutschland, den Muslimen, lassen sich verschiedene Ausgrenzungs- und Abwertungsmechanismen zeigen.

Verschlagwortet mit: Rassismus‚ Rechtsextremismus und -terrorismus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.