Bildervortrag
Radeln für den Frieden

Do, 28. November 2013, 19:30 Uhr
Begegnungsstätte im Burgenlandzentrum, St. Pöltener Str. 29, 70469 Stuttgart
Veranstalter: DFG-VK
Wichtiges:

Referent: Roland Blach, Landesgeschäftsführer der DFG-VK Baden-Württemberg, der seit 2005 den Pacemakers-Marathon koordiniert.
Zum 9. Mal organisierte die Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) den Pacemakers-Marathon für eine friedliche und gerechte Welt ohne Atomwaffen. Diese weltweit einzigartige Fahrraddemonstration verband am 3. August 2013 die Städte Bretten, Heidelberg, Mannheim, Kaiserslautern, Neustadt a. d. Weinstraße auf einem Rundkurs über 338 km in 15 Stunden. 150 Radsportler/innen nehmen seit Jahren die Strapazen auf sich.

Der Radmarathon erinnert an die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima (6.8.1945) und auf Nagasaki (9.8.1945) und ist Mahnung der Opfer: „Nie wieder Hiroshima. Nie wieder Krieg“. Die Friedensradler/innen unterstützen die Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ und den weltweiten Verband der „Bürgermeister für den Frieden“, deren Ziel die verbindliche Vereinbarung eines Zeitplans für die Abschaffung aller Atomwaffen und eine Nuklearwaffen-Konvention ist. Angeführt werden die Bürgermeister für den Frieden durch die Stadt Hiroshima. Im November 2012 gab es über 5.500 Städte in mehr als 150 Ländern, darunter knapp 400 Städte allein in Deutschland. Auch die Landeshauptstadt Stuttgart gehört dazu.

Radsportvereine und –verbände, lokale Friedensgruppen, die Oberbürgermeister der Städte, die der Radmarathon durchfährt, Vertreter/innen der Stadtverwaltungen sowie Medienpartner begleiten bzw. empfangen die Pacemakers für den Frieden und berichten über den Radmarathon.

Eintritt frei. Spenden sind erbeten.

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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