Akte Oppenheimer

So, 20. September 2015, 20:00 Uhr - 22:15 Uhr
Kunstzentrum Karlskaserne, Hindenburgstr. 29, 71638 Ludwigsburg
Veranstalter: kein Veranstalter bekannt
Wichtiges:

Mit einem Theaterspaziergang durch den Hof des Kunstzentrums Karlskaserne begibt sich das BürgerTheater Ludwigsburg dieses Mal auf die Spuren des Finanzienrates Joseph Süß Oppenheimer – bis heute bekannt als Jud Süß – der 1738 in Stuttgart hingerichtet wurde.
Mit dokumentarischen und literarischen Texten und einer Montage aus Schauspiel, Tanz- und Figurentheater, mit Videoprojektionen, mit Klezmer-, Barock- und Blasmusik wird dieser spektakuläre Fall eines Justizmordes aus dem 18. Jahrhundert neu aufgerollt.


Das BürgerTheater-Team 2014/15:

Rainer Kittel: Künstlerische Gesamtleitung, Dramaturgie
Heike Huber: Bühnenbild und Kostüme
Christine Macco: Dramaturgie und Programmheft
Betty Hensel: Dramaturgie und Regie Schauspielszenen
Ute Kabisch: Musikalische Leitung
Alexandra Mahnke: Choreographie
Stefanie Oberhoff: Leitung Figurentheater
Anetta Dick: Regie Schülertheatergruppe
Fabian Piwonka: Mediengestaltung und audio-visuelle Effekte
Ingo Jooss: Lichtdesign und Technische Leitung
Tina Gonsiorek: Produktionsleitung

Schauspiel: Alexej Boris, Uwe-Peter Spinner, Thomas Weber, Petra Weimer, Reinhold Weiser
Tanztheaterensemble der Kunstschule Labyrinth
Schülertheatergruppe des Friedrich Schiller Gymnasiums in Kooperation mit der Kunstschule Labyrinth
Musikensembles der Jugendmusikschule
Figurentheater-Projektgruppe der Tanz- und Theaterwerkstatt
Kostümgruppe Bellissima
Orchester des Musikvereins Egolsheim
Eine Produktion der Tanz- und Theaterwerkstatt e.V. im Kunstzentrum Karlskaserne
Hindenburgstr. 29, 71638 Ludwigsburg
Fon: 07141 – 788 91 40, E-Mail: info@tanzundtheaterwerkstatt.de

Karten: 07141 – 788 91 50 und über Reservix

www.tanzundtheaterwerkstatt.de

Über Fritz Mielert

Fritz Mielert, Jahrgang 1979, arbeitete von 2013 bis 2017 als Geschäftsführer beim Bürgerprojekt Die AnStifter in Stuttgart. Davor betreute er ab 2011 bei Campact politische Kampagnen im Spektrum zwischen Energiewende und Vorratsdatenspeicherung, engagierte sich in der AG Antragsbearbeitung der Bewegungsstiftung, baute ab 2010 maßgeblich die Parkschützer als eine der wichtigsten Gruppierung im Protest gegen Stuttgart 21 auf und war ab 1996 mehrere Jahre ehrenamtlich bei Greenpeace aktiv.

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