Schlagwort-Archive: Internet

Factchecking

Ohne Titel

Warum teilen Menschen Falschinformationen, Verschwörungsphantasien und andere missliebige Inhalte in den sozialen Netzwerken, fragt Claire Wardle in der neuesten Ausgabe von Scientific American. Wardle ist Expertin im Thema Falschinformationen.

Die Antwort ist so schwer nicht, meint Wardle, die außerdem Leiterin der regierungsunabhängigen Organisation First Draft ist, wo sie, wie viele andere auch, ehrenamtlich arbeitet.

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Internet
Hassbeiträge nehmen in Baden-Württemberg zu

Bei Heise-Online heißt es heute in einem kurzen Bericht u.a.: „2018 waren in Baden-Württemberg 204 Hassbeiträge und damit rund 28 Prozent mehr als 2017 erfasst worden. Bundesweit war die Zahl hingegen um rund 35 Prozent zurückgegangen. Das baden-württembergische Innenministerium erklärt die Zunahme im Südwesten unter anderem damit, dass Beiträge eher gemeldet werden und in diesem Bereich verstärkt ermittelt werde.“

siehe Heise Online

Schadsoftware
Emotet wieder aktiv

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Die vielleicht bösartigste Schadsoftware ist zurück, schreibt heise online. Die Sommerpause, während der es wenig bis keine Aktivitäten gab und während der die für die Verbreitung der Schadsoftware nötige Server-Infrastuktur runtergefahren war, ist vorbei. Infizierte Computer werden, so heise, seit vergangenen Freitag wieder mit Schad-Modulen von Emotet gespeist.

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Soziale Netzwerke
Strategie der ständigen Eskalation und hohe Bereitschaft zur Lüge

Sasha Lobo
Bild-Quelle: Wickipedia, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Sasha Lobo sinniert klug in seiner neuen Kolumne darüber, wie das Spektakuläre das Schlimme aussticht:

Trumps Grönland-Aktion hat bei mir eine Irritation ausgelöst, die wiederum aus zwei wesentlichen Komponenten bestand: Einerseits wurde meine Einschätzung bestätigt, dass Trump eine schwere Störung zu haben scheint. Andererseits habe ich mich – ja, doch: durch die Abstrusität unterhalten gefühlt. Der für die Verarbeitung des Weltgeschehens zuständige Teil meines Gehirns war regelrecht erleichtert. Denn eine Ungeheuerlichkeit, die mich wütend, aber hilflos fühlen ließ, wurde durch eine leicht verarbeitbare Groteske ersetzt. Besser hätte es für Trump in meinem Kopf gar nicht laufen können.

Er beschreibt, wie ihn das mediale Dauerfeuer des US-Präsidenten ihn abstumpft. Und er kommt zu dem Schluss: „Wir sind dabei, den Kampf um unsere Köpfe zu verlieren.“

Quelle: Spiegel Online

Aha
Freifunk statt kommerzielle Hotspots

Kostenlose Hotspots für die Datenübertragung, Chats, für billige Telefonate und kleine Videokonferenzen gibt es in großen Einkaufszentren, in Cafés, in der S-Bahn, im Zug und hier und da. Die Bemerkung „ungesichertes Netzwerk“ ist nichts, was glücklich macht; die oft erforderlichen Anmeldeprozeduren nerven. Betreiber werden darüber hinaus „ordentlich“ zur Kasse gebeten auch wenn sie juristische Konsequenzen seit Abschaffung der „Störerhaftung“ nicht mehr so sehr fürchten müssen. mehr…