Pflegefall und Internet

Cafés, Restaurants, Pensionen, Hotels und? Alters- und Pflegeheime. Immer mehr Bewohnen und Bewohnerinnen wollen im Internet surfen, dort Bestellungen aufgeben, Onlinebanking betreiben oder sich einfach nur informieren. Viele ältere Frauen und Männer, denen das Internet wichtig ist, hatten Berufserfahrung in verwandten Bereichen, haben mit Computern gearbeitet oder sogar programmiert. Manchmal wird aber auch das Personal der Alters- und Pflegeheime konsultiert, um die eine oder andere Unklarheit im Umgang mit der digitalen Welt zu beseitigen. So zumindest die Situation bei der Rostocker Altenpflege, die mehrere Pflegeheime, Tagespflege- und Sozialstationen betreibt. Die Güstrower Diakonie sieht das anders, so zumindest der Sprecher dieser Organisation, die vier Pflegeheime im Landkreis Rostock und der Mecklenburgischen Seenplatte betreibt. Einen gesteigerten Wunsch nach Internetanschlüssen gebe es bei den Bewohnern und Bewohnerinnen ihrer Einrichtungen nicht, wohl aber seien es die Angehörigen, die in den letzten Jahren häufiger nach Wlan und Hotspots fragten.

Weil die räumliche Distanz zu den Verwandten mitunter groß ist, stellt das Internet auch sicher, dass seltenere Besuche zumindest auf digitalem Weg durch Videokonferenzen, Skype, Whatsapp oder Facetime ergänzt werden.

Auch bei der Pflege selbst wird es manchmal digitaler. So sei es z.B. in Rostock normal, Tablets einzusetzen, um die Bewohner und Bewohnerinnen zu Aktivitäten, Spielen und Unterhaltung anzuregen.

siehe auch golem.de

Über Mich

"Mich" ist ein Pseudonym, das eigentlich "Mir" heißen sollte. Als Personalpronomen. Aber da ist mir der Akkusativ mit dem Dativ durchgegangen. Alle Beiträge von mir - also von "mich" - geben nicht die Meinung der Anstifter und oft sogar noch nicht einmal meine eigene wieder.