Stuttgarter Friedenspreis
Redaktionelle Bearbeitung der Vorschläge (III)

Fragen

Ach wäre es doch immer getan mit den Redaktionssitzungen. Ist es aber nicht. Dann fehlt noch dies, und das wurde übersehen, und jenes muss noch geklärt werden. Und dann die verdammte Rechtschreibung.

Besonders langsam waren wir dieses Mal mit der post-redaktionellen Phase, weil es mit der internen Kommunikation „etwas“ schwierig war. Die Korrespondenz per E-Mail ist zwar theoretisch sehr schnell, wenn man praktisch aber kein Gerät in der Nähe hat, mit dem man die digitale Post empfangen kann, kann so eine E-Mail schon mal länger unterwegs sein als ein reitender Bote mit einem toten Pferd.
Dieses Mal waren drei strittige Vorschläge der Anlass für seltsame Verzögerungen. Hinzu kamen die Osterferien und die immer noch weit verbreitete Unkenntnis darüber, wie man mit E-Mails umgeht, die Themen behandeln, die eine kleine Gruppe von (immer gleichen) Sendern und Empfängern angeht. Nicht immer scheint klar zu sein was die Funktionen „Antworten“ und „Allen Antworten“ bedeuten. Und dann geht die Antwort raus, aber „Maria Empfängtnix“.
Egal. Jetzt ist definitiv alles fertig. Dem Druck steht nur noch ein Aufenthalt im Hambacher Forst entgegen.
Die Vorschläge wurde streng nach dem ersten, im Titel vorkommenden Buchstaben geordnet und nummeriert. Ebenso haben wir es mit den Namen der Redaktionsmitglieder gemacht und der Liste der Personen, die Vorschläge eingereicht haben. Insgesamt sind es übrigens 22 Vorschläge von ursprünglich 35. Eines der Hauptausschlusskriterien ist, dass niemand vorgeschlagen werden darf, der schon das letzte Jahr vorgeschlagen wurde.

Über Mir

"Mir" ist ein Pseudonym. Ein Personalpronomen. Alle Beiträge von "Mir" geben nicht die Meinung der Anstifter und oft sogar noch nicht einmal meine eigene wieder. Ganz anders ist das auf dem Blog textbewegt. Aber da schauen Sie jetzt besser nicht vorbei!