Stuttgarter Friedenspreis 2019
Redaktionelle Bearbeitung der Vorschläge


Der Schlusstermin für die Einreichung von Vorschlägen war der 31.03.2019 23:59 Uhr. Jetzt müssen wir noch sehen, ob irgendwo Schreiben in der Pipeline sind, ob in den verschiedenen E-Mail-Konten vielleicht etwas übersehen wurde, ob noch Briefe auf dem postalischen Weg mit entsprechendem Poststempel unterwegs sind. Dann wird der Kasten zugemacht und es geht an die redaktionelle Bearbeitung. Es sind wieder einmal eine Menge guter Vorschläge für den Stuttgarter Friedenspreis gemacht worden. Aber so verschieden wie die Menschen sind, so unterschiedlich lang sind die Vorschläge. Wir sind darin überein gekommen, dass 1.000 Zeichen ein gutes Maß für einen lesbaren Text sind. Vorschläge, die länger sind, werden jetzt etwas gekürzt und Vorschläge, die kürzer sind, werden etwas erweitert. Alles selbstverständlich ganz vorsichtig. Außerdem ist es die Aufgabe von Redaktion und Vorstand zu entscheiden, ob die eingereichten Vorschläge den Regeln entsprechen. So können zum Beispiel keine Vorschläge akzeptiert werden, die bereits im Vorjahr vorlagen. Auch lehnen die Anstifter Vorschläge ab, die sich auf Personen, Gruppen und Einrichtungen beziehen, die bereits anderweitig ausgezeichnet wurden oder ausgezeichnet werden sollen.

Über Mich

"Mich" ist ein Pseudonym, das eigentlich "Mir" heißen sollte. Als Personalpronomen. Aber da ist mir der Akkusativ mit dem Dativ durchgegangen. Alle Beiträge von mir - also von "mich" - geben nicht die Meinung der Anstifter und oft sogar noch nicht einmal meine eigene wieder.