Liedermacher
Willi, der eigentlich Günter heißt

In der SWR-Sendung „Leute“ war das Urgestein des politischen Liedes, Konstantin Wecker, zu Gast bei Nicole Köster.

Seit fast 50 Jahren steht er nun schon auf der Bühne und bekam kurz vor seinem 70. Geburtstag den Ehrenpreis des Deutschen Kleinkunstpreises, den sein Mentor Hans Dieter Hüsch gespendet hatte.

„Willy“, die Ballade über den Tod eines Freundes bei einer Kneipenschlägerei mit Rechtsextremen, wurde 1977 sein erster großer Erfolg. Eben dieser Willy, ein Schulfreund von ihm, heißt eigentlich Günter und Konstantin Wecker hat ihn mit ins Studio gebracht.

Konstantin Wecker
Bildschirmfoto Homepage SWR 1

Konstantin Wecker präsentiert sich als streitlustig und zornig, wenn er über den Neoliberalismus und den Rechtsextremismus spricht und sieht in den letzten zwei Jahren eine Entwicklung, die ihm ganz und gar nicht passt. Wie auch in seinen Liedern appelliert er in der Sendung: Empört euch!

Die Sendung ist als Podcast auf der Homepage des Senders nachzuhören oder als Video eben dort zu sehen.