Jugendbuch
Der Widerspruch

Soeben in der Süddeutschen lobend erwähnt und  auf jugendbuchtipps.de breit besprochen, das im Gerstenberg-Verlag erschienene Jugendbuch: Der Widerspruch, von Herbert Günther. Der Verlag selbst schreibt über den Roman für Menschen ab. 14 Jahre:

1963: Jonas, Britta, Reni und Robert. Jeder erzählt aus seiner Sicht die Geschichte ihres vorletzten gemeinsamen Schuljahrs. Britta ist vor fast drei Jahren aus Stralsund in den Westen gekommen, der schüchterne Robert wird zum Klassensprecher gewählt und verliebt sich in Britta. Jonas vermisst seinen an den Kriegsfolgen gestorbenen Vater. Die aufmüpfige Reni hat einen Studenten-Freund in der Stadt, der sie in eine politische Aktion hineinzieht. Die Geschichten der vier kulminieren in einem Kriminalfall, den der junge Kommissar Lembeck aufklären soll. Dabei bekommt der Kommissar selbst die Konsequenzen des Widerspruchs zu spüren, auf den die Jugendlichen gestoßen sind. Fünf Jahre vor 1968 geht es um den schwierigen Neuanfang nach der Nazizeit und um den Wert von Meinungsfreiheit und Demokratie inmitten des aufblühenden Kapitalismus.

Über Mich

"Mich" ist ein Pseudonym. Alle mit diesem Pseudonym gekennzeichneten Beiträge GEBEN NICHT DIE MEINUNG DER ANSTIFTER und oft sogar noch nicht einmal meine eigene Meinung WIDER.