Geht doch
Amtsgericht und Hasskommentar

Ende Mai diesen Jahres hat ein Berliner Amtsgericht eine Frau zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie bei Facebook einen Beitrag geteilt hat, der die scheinbar harmlose Frage „Wie finden Sie Flüchtlinge?“ stellte. Dass unter dieser Frage mehrere menschenverachtende Kommentare standen, wollte die Frau nicht zur Kenntnis genommen haben, erhielt aber nichts desto trotz nun, nachdem ihre Seite gesperrt und ihre Wohnung durchsucht wurde, wegen Verbreitung von Hasskommentaren einen klaren Rüffel.

Über Mich

"Mich" ist ein Pseudonym. Alle mit diesem Pseudonym gekennzeichneten Beiträge GEBEN NICHT DIE MEINUNG DER ANSTIFTER und oft sogar noch nicht einmal meine eigene Meinung WIDER.