Euthanasie

In der Stuttgarter Zeitung von heute (10.05.2017) erscheint unter der Überschrift „Tod eines Freundes“ folgender Text, in dem es um den Tod eines Mannes geht, dem eine Ärztin während des Sterbens das schmerzlindernde Morphium verweigert. Vielleicht regt die Äußerung dieser Ärztin, die trotz umfassender Bildung die Bedeutung des Wortes Euthanasie nicht zu kennen scheint, dazu an, bei der Erwähnung von Morden an Schutzbedürftigen zukünftig nicht mehr die nationalsozialistische Sprechweise – ob mit oder ohne Anführungszeichen – zu verwenden.

Über Mich

"Mich" ist ein Pseudonym. Alle mit diesem Pseudonym gekennzeichneten Beiträge GEBEN NICHT DIE MEINUNG DER ANSTIFTER und oft sogar noch nicht einmal meine eigene Meinung WIDER.

Ein Gedanke zu „Euthanasie

  1. Ja, aber ein kampf gegen windmühlenflügel. selbst menschen, die seit jahren ehrenamtlich im themenkomplex forschen, protestieren, aktiv sind und die von der mehrheitsgesellschaft regelmäßig ausgebremst und bei ihrer arbeit weitgehend im stich gelassen , ja sogar bekämpft werden, benutzen häufig diesen begrif, mit oder ohne „.“. ich halte (unseren) streit darüber für obsolet – so lange zumindest, bis sich die gute gesellschaft, wir alle, die kommunen und krankenhäuser und wissenschaftler etc etc ihrer veranwortung stellen und schonungslos aufklären oder die schonungslose aufklärung befördern statt zu blockieren. darüber zu streiten, lohnt.

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