Solidarität mit Israel – Free Gaza from Hamas!

Kundgebung: Montag, 26. November 2012, 18 Uhr in Stuttgart
am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus
(zwischen Karlsplatz und Altem Schloss).

3 Gedanken zu „Solidarität mit Israel – Free Gaza from Hamas!

  1. Meine Empfehlung der Woche: Gaza nicht hamasfrei machen, sondern Deutschland nazifrei. Den eigenen Bau ausmisten. Wir haben keinen Anlaß, Waffen zu segnen, weder die der einen noch die der anderen Seite.
    Peter Grohmann

    1. Auf der Veranstaltung werden, soweit mir bekannt, keine „Waffen gesegnet“. Es handelt sich um eine Solidaritätskundgebung, die sich selbstverständlich auch gegen Nazis richtet. So heißt es bei Wikipedia: „Eine Konstante des Rechtsextremismus ist seit jeher der Antisemitismus. Aufbauend auf Verschwörungstheorien, die die Juden für verschiedene nationale und weltweite Missstände verantwortlich machen, bezeichnen rechtsextreme Gruppierungen und Parteien wie die deutsche NPD Israel immer wieder als einen Staat, der (…) die Welt versklaven wolle.“ Und weiter: „Mit Fragen wie „Wer stoppt Israel?“ (wird) Israel (…) vorgeworfen, der „Aggressor Nr.1“ zu sein und eine systematische Ausrottung arabischer Bevölkerung zu betreiben.“

  2. Free Gaza from Hamas, das fordert Ihr ja. Bekanntlich klappt das kaum mit Gebeten. Auch gutes Zureden hilft wohl wenig, und so recht verhandeln mag
    ja keiner der alternden Herren. Free Gaza from Hamas kann demnach nur heißen: Draufschlagen. Bombardieren. Kein langer und kein kurzer Prozeß, sondern gar keiner. Gezielte Tötung – im besten Falle. Und auch das klappt nur dann so richtig gut, wenn die Waffen gesegnet werden.
    Wie leicht und leichtfertig es doch ist, sich solchen Gewaltspielen anzuschließen – vor allem aus der Ferner. Statt „Hasso, fass!“ müssen wir
    uns auf die Wirklichkeiten einlassen und nicht auf die stereotypen Kampfmasken starren. Gerade die AnStifter dürfen sie nicht zu Apologeten der Gewalt machen lassen. Daß der öde Kreislauf von Anschlag – Reaktion – Anschlag – Sanktion nicht gut ist – und nicht gut gehen wird – ist die einzige Sicherheit, die man im Nahen Osten hat.

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