Pressemeldung zur Oberbürgermeister-Kandidatur von Markus Vogt (DIE PARTEI)

Markus Vogt alias Häns Dämpf ist der Kandidat der PARTEI für die kommende Oberbürgermeister-Wahl am 7. Oktober in Stuttgart. Er kann sich damit brüsten, der einzig seriöse Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart zu sein. Neben einem Nacktmodell, einem Grünen-Bonzen, der kurz vor seiner Rente nochmal seine Pension etwas aufbessern will, einem Marketing-Fuzzi und anderen bedeutungslosen Kandidaten, ist Markus Vogt der einzige, der weiß, was die schwäbischen Bürger in Stuttgart wollen: ihre Ruhe vor der Politik.
Deshalb wird Markus Vogt alias Häns Dämpf vollkommen ohne Wahlprogramm antreten. Er spricht sich gegen Bürgernähe aus, weil es wichtig ist, eine höfliche Distanz vor den Bürgern zu bewahren. Der mündige schwäbische Bürger hat besseres zu tun als sich mit den langweiligen Themen von „denen da oben“ zu beschäftigen. Es wäre sehr unhöflich, wenn der Bürgermeister den Bürgern mit Nähe auf den Leim gehen würde. Eine höfliche Distanz muss gewahrt bleiben.
Ein paar Kleinigkeiten (außer auf seine üppige Pension zu warten) wird er in Stuttgart während seiner achtjährigen Amtszeit dennoch umsetzen wollen: Die Stadt komplett unter die Erde legen und einen riesigen Stausee über ihr anlegen (Projekt: STAUSEE 21), eine 30 Meter hohe Dieter-Zetsche-Statue anlegen, und natürlich die Stuttgarter Kickers mit dem VfB Stuttgart zu einem mächtigen Fußball-Verein vereinigen, der die Bundesliga die nächsten 1.000 Jahre dominieren wird.
Gesellschaftspolitisch wird sich Markus Vogt alias Häns Dämpf für eine starke Stuttgarter Bierkultur einsetzen. Stuttgart war schon immer ein wichtige Stadt des Bieres. Ob Stuttgarter Hofbräu oder Dinkelacker, auch mit dem sehr wohlschmeckenden Wulle Bier – ihm liegen alle Brauereibetriebe der Stadt am Herzen. Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Stuttgart hängt im Wesentlichen von der Qualität des Bieres ab. Ohne Bier fehlt den Schwaben die Geselligkeit. Diese Geselligkeit ist aber wichtig, um die Stadt voranzubringen. Deshalb wird sich Markus Vogt für gutes Bier und für Steuervergünstigungen für Brauereiunternehmen einsetzen.