Den Kampagnen gegen den jüdischen Staat entgegentreten“ DIG wählte neuen Vorstand

Mehr Anstrengungen, „den Kampagnen gegen Israel entgegenzutreten“,

erhoffen sich die Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Arbeitsgemeinschaft Stuttgart&Mittlerer Neckar von den Verantwortlichen
in Stadt und Land. „Kein Land wird so verleumdet wie das jüdische. Aus
der Geschichte wissen wir, der Verleumdung folgt die Vernichtung. Wer
wie Günter Grass die U-Boot-Lieferung mit der Behauptung kritisiert,
Israel wolle das iranische Volk auslöschen und gefährde den Weltfrieden,
will den jüdischen Staat delegitimieren“, so die Mitglieder in einer
einstimmig angenommenen Erklärung, in der sie ein allgemeines
Handelsverbot mit dem iranischen Regime fordern. „Israel benötigt die
Zweitschlagfähigkeit zur Abschreckung. Deswegen zahlen wir gerne Steuern
für die U-Boote“, so die alte und neue Vorsitzende Bärbel Illi.
Neben der Stuttgarter Gewerkschaftssekretärin wurden für die kommenden
zwei Jahre ihr bisheriger Stellvertreter Michael Kashi sowie Christine
Langner als neue Stellvertreterin gewählt. Raphael Rupp ist der neue
Schatzmeister. Neu im Vorstand sind Doris Gebauer, Dr. Clemens
Homoth-Kuhs, Sebastian Ostritsch, Florian Wahl MdL und Susanne
Wetterich. Wiedergewählt wurden auch die bisherigen Vorstandsmitglieder
Barbara Traub, Ari Lipinski und Lothar Galow-Bergemann.

Ein Gedanke zu „Den Kampagnen gegen den jüdischen Staat entgegentreten“ DIG wählte neuen Vorstand

  1. „Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.“

    (Profile der Zukunft – Über die Grenzen des Möglichen)

    Insbesondere bei Politikern und studierten Volkswirtschaftlern herrscht heute eine totale Verwirrung bezüglich der so genannten Finanzkrise. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn das obige Zitat aus dem Standardwerk der Futuristik bezieht sich nicht auf die ferne Zukunft. Allgemeiner Wohlstand auf höchstem technologischem Niveau, eine vollkommene Synthese aus Natur und Kultur ohne Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung sowie der selbstverständliche Weltfrieden wären in rein technischer Hinsicht sogar schon vor der Geburt von Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008) zu verwirklichen gewesen! Was bis heute als „hohe Politik“ bezeichnet wird, wäre längst überflüssig.

    Dass eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“, die echte Soziale Marktwirtschaft (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), die „ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht“ (Zitat: Silvio Gesell), bis heute nicht verstehen konnte und „Spitzenpolitiker“ wie „Wirtschaftsexperten“ sich noch immer mit „theologischen Debatten des Mittelalters“ beschäftigen, beruht auf einer uralten Programmierung des kollektiv Unbewussten, die seit den ersten Anfängen der Geldwirtschaft erforderlich war, um den Kulturmenschen an ein darum bis heute fehlerhaftes Geld (Zinsgeld mit Wertaufbewahrungs(un)funktion) anzupassen, solange das Wissen noch nicht zur Verfügung stand, um das Geld an den Menschen anzupassen. Heute steht dieses Wissen zur Verfügung, aber die halbwegs zivilisierte Menschheit ist noch immer religiös. Der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation setzt die Überwindung der Religion, den Erkenntnisprozess der Auferstehung, voraus!

    Wer das nicht versteht oder gar nicht erst verstehen will, ist für den Krieg.

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