Solidarität mit Israel

EU-Außenbeauftragte Ashton zieht skandalöse Vergleiche zwischen dem terroristischen Mordanschlag auf eine jüdische Schule in Südfrankreich und den Verteidigungsmaßnahmen Israels gegen antisemitisch motivierte Terroristen aus Gaza.Auf Kritik beteuert sie, „missverstanden“ worden zu sein, nimmt ihre Aussage aber nicht zurück. SPD-Vorsitzender Gabriel spricht davon, dass Palästinenser in Israel unter einem „Apartheid-Regime“ leben. Auf Kritik reagiert er wenig überzeugend: Zwar habe er eine „drastische Formulierung“ gewählt, aber zurücknehmen will er sie nicht. Hohe europäische bzw. deutsche PolitikerInnen geben damit einer weltweiten Kampagne von Israelhassern und Antisemiten Auftrieb. Sie benutzen die Sprache derer, die Israel beseitigen wollen.

Wir fragen:

Wo in Israel herrscht „Rassen“trennung?

In Israel leben Menschen aus mehr als 70 Nationen. Moslems haben in Israel mehr Rechte als in Deutschland. Arabisch ist eine offizielle Sprache in Israel.

Warum leben die mehr als eine Million arabischer Israelis lieber in Israel als in arabischen Staaten oder unter der Herrschaft der Hamas in Gaza?

Warum benutzen PolitikerInnen durchsichtige und demagogische Kampfbegriffe derer, die weltweit an der Dämonisierung und Delegitimierung Israels arbeiten?

Warum setzen PolitikerInnen Israels Verteidigung gegen Terror mit Terroranschlägen gleich?

Warum verlangen sie nicht von der Palästinensischen Autonomiebehörde, Angriffe und Mordanschläge gegen Jüdinnen und Juden zu unterbinden?

Warum drängen sie Israel zu Gesprächen mit der antisemitischen Terrororganisation Hamas?

Wäre es nicht angebrachter, die Anerkennung des jüdischen Staates durch die Palästinenser zu verlangen?

ZEIGEN SIE IHRE SOLIDARITÄT MIT ISRAEL.

Über Burkhard Heinz

Ich bin seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter des Medienbeobachtungsunternehmens mediatpress®. Die von mir verfassten Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Medien, Kommunikation und Journalismus. Artikel, die auf dieser Website zu lesen sind und nicht von mir stammen, geben nicht immer auch meine Meinung wieder.