Antikriegsburlesk Tzaddhik im Atombunker

Veranstaltungstyp Theater
Organisation/Veranstalter Old Jewish Failures
Website www.humanviolence.com
Datum 23./24.03.2012
Uhrzeit 19 Uhr
Ort Atombunker i. Stuttgart-Feuerbach
Terminbeschreibung “Friedhöfe für den Frieden Tournee”
Das Antikriegsstück Tzaddhik

März – April 2012

Trauerhallen, Atombunker und KZ-Außenlager: die Spielorte des Stücks “Tzaddhik” sind so außergewöhnlich wie das Stück selbst.
Außergewöhnlich am Stück ist der Ehrgeiz, den Menschen den Weg aus
ihrem ewigen Kreislauf von Ermordung und Verdrängung klarzumachen.
Außergewöhnlich ist auch die Hauptfigur Tzaddhik, der in der biblischen Tradition ein Gerechter ist, dessen Handeln Gott dazu bringt, die Menschheit doch noch ins Buch des Lebens zu schreiben.
Außergewöhnlich ist das Stück selbst: eine Mischung aus talmudischem
Slapstick, „entarteter“ Musik, gesprochenen Oratorien und Beerdigung.
„Das Stück gehört aufgeführt, wo die von ihm angesprochenen Themen – das Ende der Menschheit und der Erinnerung – den Zuschauern sehr nahe sind“, so der Regisseur Barry Goldman.
„Nachdem ich dieses bewegende Stück gelesen hatte, wurde mir einmal mehr bewusst, was die deutsche Kultur durch die Ermordung der Juden verloren hat. Tzaddhik soll leben!“ (Tilman Spengler)

Über Burkhard Heinz

Ich bin seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter des Medienbeobachtungsunternehmens mediatpress®. Die von mir verfassten Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Medien, Kommunikation und Journalismus. Artikel, die auf dieser Website zu lesen sind und nicht von mir stammen, geben nicht immer auch meine Meinung wieder.