Was vom Image übrig bleibt

Am Wochenende kamen 50.000 Menschen in die Rock ’n‘ Roll-Arena in Jena, um zu feiern und den Nazis abzuschwören.

Berliner Zeitung.

Über Burkhard Heinz

Ich bin seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter des Medienbeobachtungsunternehmens mediatpress®. Die von mir verfassten Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Medien, Kommunikation und Journalismus. Artikel, die auf dieser Website zu lesen sind und nicht von mir stammen, geben nicht immer auch meine Meinung wieder.

Ein Gedanke zu „Was vom Image übrig bleibt

  1. Wirklich erschütternd ist, dass soviele Politiker noch immer nicht erkennen wollen, welche Gefahren von den Neonazis ausgehen. Viele sogenannte No-Go-Aereas in den ostdeutschen Ländern sprechen eine passende und absolut schlimme Sprache. Sie zeugen davon, wie Regierungen, Parteien, Justiz und Ordnungsbehörden fahrlässig oder vorsätzlich mit unserer Demokratie spielen. Ich bin längst nicht mehr überzeugt, dass die Polizei oder der Verfassungsschutz eine wirksame Barriere gegen Nazi-Gewalt darstellt. Im Gegenteil, die Unterwanderung ist seit Jahren zu beobachten bis hin zur Bundeswehr und den Reservistenkameradschaften. Es ist schlimmer als wir zu denken wagen! Die Verharmloser helfen den Nazis.

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