Bürgergutachten durch Planungszellen bei Neugründung der Stadtwerke in Stuttgart

Veranstaltungstyp Sonstiges
Organisation/Veranstalter Stuttgarter Arbeitsgruppe Bürgergutachten durch Planungszellen
Website http://www.kommunale-stadtwerke.de/index.php?id=197
Datum Samstag, 14.05.2011
Uhrzeit 10.00 Uhr – 16.30 Uhr
Ort Treffpunkt Rotebühl, „Carola-Blume-Saal“, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Terminbeschreibung Der Gemeinderat will bald über die Zukunft der Stuttgarter Stadtwerke entscheiden. Wie es mit der Versorgung mit Wasser und Energie weitergehen wird, ist auch für die Stuttgarter Bürger von elementarem Interesse. Deshalb haben den Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster sowie den Gemeinderat gebeten, vor der Neugründung der Stuttgarter Stadtwerke den Bürgern eine Partizipationsmöglichkeit zu bieten, damit sie sich nicht von den Entscheidungen über ihre Daseinsvorsorge ausgeschlossen fühlen.
Die Tagung soll das „Bürgergutachten durch Planungszellen“, ein in Baden-Württemberg bisher vernachlässigtes Modell der Bürgerbeteiligung, vorstellen. In anderen Bundesländern wurde dieses Modell bereits erfolgreich angewendet.

Ein Gedanke zu „Bürgergutachten durch Planungszellen bei Neugründung der Stadtwerke in Stuttgart

  1. viele gemeinderäte sind der meinung, dass die stuttgarter bürger wenig interesse an der gründung neuer stuttgarter stadtwerke haben, da die öffentlichen vorstellungen des Horvath-gutachtens so schwach besucht waren.
    ich vermute, dass diese veranstaltungen u.a.deshalb so schwach besucht waren, weil viele bürger keine vorstellung haben, was alles durch eigene Stuttgarter Stadtwerke besser werden könnte. Sie fühlen sich durch die EnBW ausreichend gut versorgt.
    deshalb wäre es eine aufgabe der stadt (gemeinderäte und verwaltung), aufzuzeigen,welche aufgaben stadtwerke über die versorgung mit energie hinaus fü den klimaschutz wahrnehmen könnten:
    – aufbau lokaler wärmenetze, sowohl in bestehenden als auch in neuen wohngebieten.
    – besondere förderung von energiesparenden maßnahmen von der heizungsumwälzpumpe über die solarthermie bis zum pedelec oder dem elektroauto.
    die stadt muss die neugier der bürger auf alle diese möglichkeiten wecken. das verfahren der bürgerbeteiligung mit planungszellen soll einen beitrag dazu leisten.

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