Gebührenreform der GEZ

Ab 2013 braucht man keinen Fernseher mehr, um für das Programm von ARD und ZDF zu bezahlen, eine Wohnung reicht.

taz.de.

Über Burkhard Heinz

Ich bin seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter des Medienbeobachtungsunternehmens mediatpress®. Die von mir verfassten Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Medien, Kommunikation und Journalismus. Artikel, die auf dieser Website zu lesen sind und nicht von mir stammen, geben nicht immer auch meine Meinung wieder.

Ein Gedanke zu „Gebührenreform der GEZ

  1. Schlecht ist, das man jeden Bundesbürger zwingt sich diesem ÖRR samt GEZ zu unterwerfen. Wer es nicht macht, dem drohen saftige Strafe, Pfändungen bis hin zum Ruin. Zwangsgebühr zahlen bis zum Tod und auch darüber hinaus.

    Wir das Volk werden ab 2013 nicht nur die GEZ Gebühr für den eigenen Haushalt zahlen müssen, nein wir alle werden die Gebühren der Firmen, Hotels Mietwagenverleiher, u.s.w. mit bezahlen. Wir sind die DOOFEN uns wird es aufgezwungen für eine Leistung zu bezahlen die man nicht möchte. Wir haben nicht mehr die Wahl nein sagen zu dürfen, wir sind Sklaven des ÖRR. Wer nicht zahlt, der wird gepeitscht. Wir alle zahlen den LUXUS für wenige. Zwang durch ein Staatliches Diktat, wer sich nicht beugt wird gebrochen.

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