Die Opfer sozialistischer Gewaltherrschaft

Die Wanderausstellung „Mauern, Gitter, Stacheldraht“ ist ab sofort im Siegener Rathaus zu sehen. Sechs Einzelschicksale dokumentiert sie, stellvertretend für tausende namenlose Opfer. Zum Beispiel das der 17-jährigen Angela Kowalczyk, die, weil sie Punkmusik hörte und damit dem Regime suspekt war, inhaftiert wurde und bis heute unter den Folgen leidet.

Siegener-Zeitung