Vargas Llosa
„El sueño del celta“

Das hätte sich Roger Casement wohl nicht träumen lassen: Den Kongo und den Amazonas hatte dieser Abenteurer und Diplomat befahren, als unbequemer Aufklärer die Grausamkeiten der Kautschuk-Barone angeprangert und schließlich im Freiheitskampf für Irland sein Leben gelassen. Nun, 94 Jahre nach seinem Tod am Galgen, erhält er ein literarisches Denkmal – von einem Nobelpreisträger.
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