Redaktionstreff 08.07.2010

Anwesend waren Armin, Thomas Robert, Hermann, Helmut und ich (Burkhard). Die Anwesenden fanden, dass die in der Planung befindlichen Beiträge alle gesendet werden können. Etwas ausführlicher wurde über die Beiträge „Wie man Handys nicht benutzt (Umberto Eco)“ von Beate, „Alles, was Recht ist“ von Helmut und „Vergessene Schriftstellerinnen“ von Monika gesprochen.

Anzumerken ist die „entschuldigte“ Abwesenheit von Beate, die ihren Beitrag leider nicht „verteidigen“ konnte und dass außer Helmut und mir, niemand die Beiträge angehört hatte. Die geplante Erstellung des Ablaufplans konnte auch angesichts der ungenau erinnerten Beitragslängen nur sehr rudimentär durchgeführt werden. Im Ergebnis wurden 64 Minuten Wortbeiträge summiert. Gesprochen wurde nicht über die Abfolge der Beiträge oder über die noch durch die Moderation (die Helmut übernimmt) herzustellenden Zusammenhänge. Helmut und ich stimmten in der Ablehnung des Textes von Umberto Eco irgendwie überein. Beate habe zwar eine angenehme Stimme, der Text sei aber viel zu alt. Der Vorschlag den Text trotzdem zu bringen und dann über dessen Alterung zu sprechen fand keine Zustimmung; der zweite „Handytext“ sei aber eine interessante Ergänzung (oder Alternative?) – was der Moderator zu entscheiden haben wird. Der Beitrag von Monika, „Vergessene Schriftstellerinnen“ wurde als zu lang kritisiert; dieser Beitrag habe auch durch den neuen, kurzen und interessanten Beitrag „Dorf unterm Hakenkreuz“ an Überzeugungskraft verloren. Schließlich haben wir uns darauf geeinigt, dass Helmut den Anweisungen Monikas folgend, die „Lesung“ aus dem Beitrag herausschneidet. Hermann wird seinen bisher nur in schriftlicher Form vorliegenden Beitrag noch lesen und als Audio beibringen; über den Inhalt des Beitrags haben wir nicht gesprochen. Helmuts Beitrag (Alles, was Recht ist) ist ebenfalls zu lang; Helmut wird den Beitrag auch noch einmal überarbeiten und die Behandlung des Theaterstücks zugunsten des Interviews mit Hrn. Beer etwas zurücknehmen. Armin hat, ohne Kenntnis der Wortbeiträge, sich Gedanken über die Musik gemacht und die Stücke verlesen, die er bringen will; auf die Erkennungsmelodie aus „Der Mann, der zuviel wußte“ wird einhellig verzichtet, obwohl die Musik, so die Anwesenden, nicht uninteressatn ist. Aber nicht als Erkennungsmelodie für AnStifterFunknen.Am kommenden Dienstag voruassichtlich anwesend im Studio sein werden Beate, Hans, Helmut, Armin und ich (Burkhard). Die Moderation übernimmt Helmut, Armin (und ich) machen die Technik.

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  1. Nur zur Klarstellung:
    1. Der ECO-Text wurde nicht kritisiert,weil er zu alt ist, sondern weil er in seiner Diktion etwas „abgestanden“ ist.

    Wir nehmen beide Handy-Beiträge mit kurzer begründender Überleitung.

    2. Ich übernehme die Moderation nicht alleine sondern gemeinsam mit Beate und Burkhard. Ich werde die Moderation teilweise wörtlich oder in Stichworten vorbereiten und mir herausnehmen, die Rollen zu verteilen.