Demo „Wir zahlen nicht für Eure Krise“

Bei der Demo „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ Sa, 12. Juni ab 10 h zeigen wir + die Stuttgarter attacis der FIFA unsere Rote Karte und weisen auf die Kampagne „The Star of Apartheid“ (Mercedes/Daimler AG) hin. (Übrigens: Keine Angst. Natürlich zahlen wir für Eure Krise. Kürzungen beim Wohngeld werden anstandslos hingenommen, Beitragserhöhungen für Krankenkassen akzeptiert wie die Kürzung beim Arbeitslosengeld. Der gute deutsche Arbeitnehmer (zu dem auch unsere türkischen Kolleginnen gehören) verzichtet auch auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Darf’s ein bissel weniger sein? Aber gern. Die Idee mit den sozialen Unruhen besprechen wir, wenn wir etwas älter geworden sind. Jetzt verzichten wir erst einmal auf die nächste Lohnerhöhung und hacken mit Westerwelle auf den Gewerkschaften herum.

Über Burkhard Heinz

Ich bin seit vielen Jahren geschäftsführender Gesellschafter des Medienbeobachtungsunternehmens mediatpress®. Die von mir verfassten Beiträge beschäftigen sich mit den Themen Medien, Kommunikation und Journalismus. Artikel, die auf dieser Website zu lesen sind und nicht von mir stammen, geben nicht immer auch meine Meinung wieder.