Stuttgarter Friedenspreis 2010
Vorschlag: 22. Spurensuche: Ein Film über Wahrheit, Vergangenheit und Vorurteile

22. Spurensuche: Ein Film über Wahrheit, Vergangenheit und Vorurteile
Acht junge Erwachsene mit Migrationshintergrund begeben sich für zehn Monate auf die Suche nach jüdischem Leben in der Region Neckar-Alb. Ihre Begegnungen sind vielfältig und eindrucksvoll.
Sie treffen Prof. Ernst Tugendhat, ein in Tübingen lebender jüdischer Philosoph, Rachel Dror, Holocaust-Überlebende und erste Polizistin im Staate Israel, Dr. Adolf Vees, Mitinitiator
des Wiederaufbaus der Synagoge in Hechingen und Walter Ott, der in Buttenhausen gegen das Vergessen der Vergangenheit kämpft. Und sie suchen den Kontakt zu Schülern. Sie möchten
wissen, wie Jugendliche mit Migrationshintergrund über Juden denken – sind berührt, mit welch tief sitzenden Vorurteilen sie konfrontiert werden. Aus all diesen Begebenheiten entsteht ein Film, der die
Begegnung mit jüdischem Leben und Orten in der Region aus der Perspektive eines Moslems zeigt.
Der Film erzählt davon, wie in arabischen Ländern systematisch Vorurteile gegen Juden geschürt werden, und deckt auf, dass dies nicht die ganze Wahrheit ist. Er erzählt von der schwierigen Herausforderung Deutschlands, seine Vergangenheit aufzuarbeiten und zu integrieren – ohne Schuldgefühle. Trailer www.reissmedia.de. Eingereicht von Angelika Reicherter, T 07071-56 89 654. reicherter@reissmedia.de

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