Stuttgarter Friedenspreis 2010
Vorschlag: 21. Soldatenmütter in Russland

21. Soldatenmütter in Russland
Die Soldatenmütter in Rußland haben es sich seit 1989 zur Aufgabe gemacht, Mißstände in der russischen Armee an die Öffentlichkeit zu bringen. Neben der Organisierung der Freilassung russischer Kriegsgefangener der Tschetschenienkriege problematisieren sie die Dedowschtschina (Herrschaft der Großväter), das bis in die Zarenzeit zurückgeht. Hierbei werden wehrpflichtige Rekruten von Dienstälteren verprügelt bzw. gequält mit Todesfolge für ungefähr 1000 Soldaten jährlich. Die Union der Komitees der Soldatenmütter Rußlands gründeten 2004 die Vereinte Volkspartei der Soldatenmütter. Preise unter anderem: Alternativer Nobelpreis 1996, Aachener Friedenspreis 2004.
Mehr: www.ucsmr.ru/english. Eingereicht von AnStifter Armin Fischer. amokfisch@web.de

Das ist Ihr Wahlzettel
Wahlberechtigt sind alle AnStifterInnen sowie die Partner-Initiativen der AnStifter. Bitte den
Stimmzettel heraustrennen und einsenden (Post, Fax). Oder Sie wählen mittels der weiter unter befindlichen Kommentarfunktion. Oder Sie geben Ihre Stimmen per eMail ab (kontakt@die-anstifter.de)

Jedes Menschel (AnStifterIn) hat 3 Stimmen. Sie können einem Vorschlag alle 3 Stimmen geben oder Ihre
Stimmen auf zwei oder drei Vorschläge verteilen.
O 3 Stimmen für Vorschlag Nr. ____ oder
O 2 Stimmen für Vorschlag Nr. ____ und
O 1 Stimme für Vorschlag ___ oder je 1 Stimme für einen der drei Vorschläge

O Und falls Sie eine „Friedens-Bedarfsgemeinschaft sind – zwei Personen –
können Sie auf einem Wahlzettel 6 Stimmen abgeben.

Bitte Name / Vorname deutlich angeben: _______________________________

Mit einer eMail
können Sie das Prozedere formlos auch eingeben, aber namentlich kennzeichnen.